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DER BESTE FATBURNER: Verlier mit Yohimbin Körperfett und deinen Verstand!

Yohimbin HCL Einnahmeempfehlung

Du hast sicherlich schon einmal hiervon gehört. Yohimbin, der alpha-Rezeptorblocker mit sympathikomimetischer Wirkung … ehm – was für Dingens? Genau.

Yohimbin wird aus den Blättern und der Rindide des Yohimbe-Baumes gewonnen. Dieser Baum wächst bei hohen Temperaturen. Yohimbin ist darin ein natürlich vorkommendes Alkaloid. Afrikanische Einwohner benutzten Yohimbin als Potenzmittel und Aphrodisiakum. Das zur Geschichte …

WO KANNST DU YOHIMBIN KAUFEN?

In Deutschland ist das „echte Yohimbin“, also „Yohimbin HCL (Hydrochlorid)“ apothekenpflichtig und nicht frei verkäuflich – es ist also ein verschreibungspflichtiges Medikament. In anderen EU-Ländern ist es aber frei verkäuflich – es ist ähnlich wie mit dem Haschisch – in Nachbarländern kannst du dir ohne erschossen zu werden einen Kiffen, in Deutschland wirst du schon angekackt, wenn du Cannabiskörner aus deinem Vogelfutter sammelst. Was du in Deutschland frei erwerben kannst sind Produkte, welche meist als „Fatburner“ vertickt werden, mit Yohimbe, Yohimbe Bark und Yohimbe Bark Extrakten. Yohimbe nicht Yohimbin! Hier kannst du allerdings nicht exakt dosieren: die Produkte können +/- 150% von der angegebenen Yohimbinmenge enthalten – einige Produkte enthalten auch gar kein Yohimbin, sondern nur etwas, was so ähnlich heisst.

Yohimbin als potenter Alpha-2-Adrenorezeptor-Blocker

Eine Hemmung dieser Rezeptoren führt zu einer Gefäßentspannung / Erweiterung. Daher wird es auch erfolgreich bei Erektionsstörungen eingesetzt und fördert – in nahezu allen Geweben – die Durchblutung.

Der Sympathikus würde über Adrenalin / Noradrenalin auf diesen Rezeptoren wirken – und eine Vasokonstriktion (Engstellung der Gefäße) bewirken. Das ist ein Grund, weshalb du bei zu viel Stress keinen Ständer bekommst. Yohimbin blockiert diesen Rezeptor – die Gefäße bleiben geöffnet.

Der Sympathikus, also der Teil des Nervensystems welcher unter anderem die überlebenswichtigen Programme „Kampf und Flucht“ steuert, dockt an Beta- und Alpharezeptoren an. Jedes Gewebe enthält eine bestimmte Menge an Alpha- und Betarezeptoren. Beispielsweise fängt unser Immunsystem an zu patrouillieren, wenn Adrenalin und Noradrenalin an einen Alpha-Rezeptor dockt, welcher eine niedrige Reizschwelle hat – je mehr Adrenalin / Noaradrenalin ausgeschüttet wird, desto eher wird der Beta-Rezeptor aktiviert, welcher eine höhere Reizschwelle hat, und das Immunsystem dadurch „ausgeschaltet“. Der Alpha-Rezeptor, es gibt da mehrere von, aber verlieren wir uns nicht in der Biochemie die wahrscheinlich noch niemand so richtig versteht, fungiert als eine Art „negative Rückkopplug des Sympathikus“ – also er reduziert die „Stressaktivität“. Bist du noch bei mir? Und blockiert man diesen Rezeptor, dann erhöht man die „Stresswirkung“ auf dem entsprechenden Zielgewebe.

Alpha-2-Adreno-Rezeptoren blockieren auch die Ausschüttung von Noradrenalin und Adrenalin – wird dieser Rezeptor also gehemmt, so wird mehr Noradrenalin und Adrenalin produziert. Das erhöht unter anderem die Thermogenese und den „mühelosen Abbau“ von Körperfett. Naja, schön wäre es. In der Theorie sollte eine Blockade der Alpha-2-Adrenorezeptoren zu vermehrtem Abbau von „hartnäckigem“ Körperfett führen – bei Männern wäre das der Bauch- und Brustbereich, bei Frauen der Po- und Beinbereich. In der Praxis gibt es allerdings keine Untersuchung die diese Theorie bestätigt. Und zum Thema mühelos … Yohimbin führt auf alle Fälle, so die Daten, zu einer verstärkten Fettfreisetzung – verbrauchen musst du das freigesetzte Fett aber dann selber!!! Hierzu gibt es Untersuchungen an dicken Männern, die kein extra Sportprogramm absolviert haben und weder Plazebo-, noch Yohimbingruppe Körperfett verloren hat. Yohimbin alleine verbrennt also kein Fett – es lässt vermehrt Fette frei, die dann durch AKTIVITÄT verbraucht werden (sollten). Was nicht schlecht ist, ist, dass Yohimbin auch die Aktivität der Lipoproteinlipase in der Fettzelle reduzieren kann. Biochemie, Biochemie … was für Dingens?

Was du von Yohimbin erwarten kannst …

Getestet an dicken Frauen, kann Yohimbin gegenüber Plazebo circa 1kg mehr Fett (3, statt 2) in 3 Wochen „shredden“. Naja, für eine „illegale Droge“ ist das ja recht dürftig, oder? Bei Fußballspielern wurde eine Yohimbineinnahme auch einmal getestet. Nach 3 Wochen nahmen die Jungs etwas mehr Körperfett gegenüber Plazebo ab – eine Kraftsteigerung, wie manchmal in irgendwelchen Foren gelesen werden kann, wurde nicht gezeigt. An Übergewichtigen schlägt Yohimbin HCL ein Plazebo, wenn es um die Reduktion von Körperfett geht. Die Mengen an Fett sind aber nicht so massiv wie du in Foren vielleicht lesen kannst. In Kombination mit Bewegung im nüchternen Zustand, einem Kaloriendefizit und niederen Insulinspiegeln, kannst du „ein paar Prozent“ mehr Fett verlieren, aber nicht „KILOWEISE FETT“ wie du oft lesen kannst.

Nebenwirkungen von Yohimbin!?

Fast jeder Zehnte erfährt „unangenehme“ Nebenwirkungen – na gut, keine Wirkung ohne Nebenwirkung, das sollte klar sein. Eigentlich sind Nebenwirkungen ja auch einfach nur Wirkungen – nur eben unerwünschte. Oder?

Neben Schwindel, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Nervosität – also alles, was auch Kaffee machen würde – kann es zu starkem Blutdruckabfall, Ohnmacht und Atemnot kommen. Die Wirkung von Psychopharmaka, vor allem solche, welche auf Serotonin wirken, kann verstärkt werden – Yohimbin kann nicht nur am Serotonin (5HT) Rezeptor wirken, sondern auch den Abbau von Serotonin reduzieren. Des Weiteren kann Yohimbin auch noch den Abbau anderer Biogener Amine reduzieren. Was für Dingens …

BIOGENE AMINE, MAO, DAO UND YOHIMBIN!

Tyramin, Serotonin, Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin, Histamin, Cadaverin, Ethanolamin, all das sind biogene Amine. Biogene Amine entstehen im Stoffwechsel durch Decarboxylierung von Aminosäuren (also Kohlenstoffdioxid wird abgespaltet …) und dienen als Synthesevorstufen verschiedener Alkaloide, Hormone, Co-Enzymen, Vitaminen, Phospholipiden und Neurotransmittern. Also komplexeres Thema. Diese biogenen Amine findest du in Bananen, Fisch, Fleisch, Käse, Wein, Gemüse, Tomaten, Paprika und in fast allem was man so essen kann. Die Enzyme Diaminoxidase (DAO) und die Monoaminooxidase (MAO) bauen diese biogene Amine ab. Diese DAO / MAO´s findest du auch unter dem Namen „Histaminase“, also es sind Enzyme die Histamin abbauen und oft eine Fehlfunktion bei z.B. Histaminintoleranz aufweisen. Damit diese Histaminasen gut funktionieren wird unter anderem Vitamin B 6 und einige weitere Mikronährstoffe benötigt.

Angststörungen sind auch ein nettes Symptom, welches du durch die Einnahme von Yohimbin bekommen kannst, obwohl, wenn richtig dosiert und zum richtigen Zeitpunkt eingenommen, gibt es Daten, welche zeigen, dass es auch positiv bei Angstproblematiken wirken kann. Kann. Leute mit Angst- und Panikstörungen sollten Abstand von diesem Kraut nehmen. Das wird hart verstärkt – und auch wenn du durch den Horrorfilm, den du dann fährst einiges an Kalorien verbrauchst, wenn du im Anschluss durchs Fenster springst, da die Suizidneigung bei empfindlichen Personen gesteigert wird, weil du denkst unter deinem Bett sitzt eine Vampir, daaaaann, solltest du doch besser die Finger von dem Zeug lassen. Auch Halluzinationen werden bei einer Einnahme beschrieben … das hast du wahrscheinlich noch in keinem Bodybuildingforum gelesen … geiles Zeug denkst du? Muss nicht. Kann aber.

Um die Horrorstories zu Yohimbin zu vervollkommnen:

Da gab‘s tatsächlich einen 37 Jährigen Bodybuilder der während einer Bodybuilding- Show insgesamt 5 GRAMM (!!!) Yohimbin einnahm und dadurch ins Koma fiel, intubiert werden musste, eine Blutdruckkrise hatte und naja, fast gestorben wäre. Viel hilft viel? Nicht immer.

Was sind so die gängigen Einnahmeempfehlungen von Yohimbin?*

Yohimbin sollte nicht mit Nahrung kombiniert werden und die maximale Wirkung tritt nach etwa 30 Minuten ein und hält dann vielleicht weitere 60 – 120 Minuten an. Die Bioverfügbarkeit liegt bei etwa 30%, wenn du es oral zu dir nimmst. In der Regel werden 3-4x 5-10mg pro Tag empfohlen. Willst du damit einsteigen, dann solltest du ganz niedrig dosieren und erst mal schauen „was so passiert“ und wie dein Körper darauf reagiert. Das soll aber keine Empfehlung zu einer Einnahme sein!!! Es handelt sich immer noch um ein verschreibungspflichtiges Medikament! Gute 40mg pro Tag, als Höchstdosis in einer Untersuchung im Bezug zu erektiler Dysfunktion, wurden gut vertragen und es gab kaum Nebenwirkungen. Generell schlussfolgern die meisten Untersuchungen zum Thema Yomhimbin aber, trotz all der negativen Möglichkeiten, dass es ein gut verträgliches Medikament ist und der Nutzen die Risiken überwiegt – sofern du bei der Dosierung nicht komplett ausrastest und es dir grammweise sniffst.

Bei 0,1mg pro Kilogramm Körpergewicht scheint Yohimbin z.B. „komplett sicher“ zu sein. 0,2mg pro kg Körpergewicht wird für die Fettverbrennung empfohlen, pro Tag, aufgeteilt auf 3-4 Dosen. Yohimbin, so ein Review aus dem Jahre 2001, soll auch in der Dosierung, welche bei erektiler Dysfunktion angewandt wird, frei von Nebenwirkungen sein. Das wären 3-mal pro Tag je 5mg. Also 15mg. Zum Bodybuilder von oben: der hatte 5000mg (5g) eingeworfen!!! Das ist 300-500-mal so viel wie „normalerweise empfohlen wird“, sehr dumm und grob fahrlässig!

WAS IST UND WAS MACHT HISTAMIN!?

Histamin ist unter anderem ein Botenstoff des Immunsystems. Grade bei Darmproblemen wird vermehrt Histamin ausgeschüttet – das führt zu solchen Dingen wie Allergien, Juckreiz, Urtikaria (Nesselsucht) und auch zu Schwellungen / Wassereinlagerungen, erhöht die Magensäure und Entzündungen, Blutdruckabfall, Atemnot, Übelkeit, Kopfschmerzen … Zu viel Histamin führt außerdem zu Schlafstörungen über H3-Rezeptoren im Gehirn und kann nitrosativen Stress Begünstigen und macht dich über Hochregulierung der C-Fasern „schmerzempfindlicher“. Naja, Histamin macht eine ganze Menge. MAO, DAO und die Histamin-N-Methyl-Transferase bauen Histamin ab. Diese Enzyme benötigen Vitamin B6, Vitamin C, Zink und B12. Neben einer „Darmsanierung“ sind diese „paar Vitamine“ in der Lage überschüssiges Histamin „abzubauen“, zumindest kann das entsprechende Enzym dann funktionieren. Da du z.B. in Rotwein ein bisschen Histamin finden kannst, wäre die Kombination von Rotwein und Yohimbin nicht so cool.

VERLIER KÖRPERFETT UND DEINEN VERSTAND!

Da Serotonin und Dopamin, unsere „Glückshormone“, auch solche biogene Amine sind, werden diese auch durch MAO und DAO abgebaut. Ein MAO / DAO – Hemmer kann also auch den Abbau von Serotonin und Dopamin hemmen – diese „Glückshormone“ bleiben länger aktiv und du bist „zufriedener“ und „antidepressiv“. Während also Histamin ansteigen kann und negative Wirkungen entfalten kann, kann Serotonin und Dopamin zu mehr „drive“, Motivation und Zufriedenheit führen. Da auch Adrenalin und Noradrenalin, vor allem im Gewebe, von MAO / DAO abgebaut werden, führt eine MAO / DAO – Hemmung zu einem Anstieg an diesen beiden Stresshormonen / Neurotransmittern. Das kann dann aggressiver, und gehetzter machen und genauso deinen Energieverbrauch erhöhen. Ohne Wirkung keine Nebenwirkung. Muss aber nicht. Festzuhalten ist, dass in deiner „Gehirnchemie“ eingegriffen wird und das kann, muss aber, nicht immer gut sein.

Problematisch kann die gleichzeitige Gabe von Yohimbin HCL (MAO / DAO – Hemmer) und Ephedrin, Clenbuterol oder ähnlichen sein – Clen und Ephe erhöhen deine Adrenalin- und Noradrenalinspiegel signifikant und Yohimbin hemmt deren Abbau – das kann sehr unkontrolliert sein und natürlich auch in die Hose gehen!!! Muss aber nicht.

YOHIMBIN ALS ANTIDEPRESSIVUM?

Da Yohimbin den Abbau von Serotonin reduziert, kann es, theoretisch zumindest, „glücklicher“ machen. Anekdoten zeigen auch, dass das in der Praxis der Fall zu sein scheint. Das kann natürlich bei der Erektion, wie auch bei einem Abnehmversuch helfen – glücklich hilft bei beiden. Und glücklich ist man ja eigentlich nicht, wenn man nichts zu fressen bekommt. Auch ist Serotonin an der Sättigung beteiligt – das bestätigen Untersuchungen: eine Yohimbineinnahme reduziert den Hunger und die Nahrungsaufnahme. Eventuell über die „serotonerge Wirkung“?

Problematisch kann es werden, wenn du zu lange Yohimbin (oder ein anderes Antidepressivum) zu dir nimmst. Viel Serotonin sorgt dafür, dass die Serotonin-Rezeptordichte im Hirn abnimmt, für das gleiche „Glücksempfinden“ wird dann mehr Serotonin benötigt. Also entweder dosierst du dein Medikament höher, oder du fängst an zu fressen – und das passiert oft nachdem du Yohimbin abgesetzt hast. Da es nie cool ist in deiner Neurologie herumzufuschen – überleg dir zweimal ob es Sinn macht eine Diät mit Yohimbin zu fahren, wenn du nach dem Absetzen unkontrolliert anfängst zu fressen und nachher fetter bist als zuvor. Und mit unkontrolliert meine ich UNKONTROLLIERT – dein Hirn wird über Neurotransmitter gesteuert, genauso also dein Essverhalten – das kannst du kaum bewusst steuern … kann, muss aber nicht. Also auch wenn es zuvor zur „Appetitlosigkeit“ führen kann (was ja während einer Diät positiv ist), kann das, muss aber nicht, genau in das Gegenteil umschwingen.

Was hat Serotonin eigentlich mit Depressionen zu tun???

Die „Serotonin-Mangel-Hypothese“ als Verursacher einer Depression ist schon knapp 50 Jahre alt – etwas in die Jahre gekommen – nicht mehr ganz so aktuell und wird daher in Frage gestellt. Auch weil auf Serotonin wirkende „Drogen“ (also die werden dir als Medikamente verkauft …) nicht immer funktionieren. Es gibt auch die „Tryptophan-Hypothese“ und die scheint etwas schlüssiger. Tryptophan wird unter normalen Umständen im Gehirn zu Serotonin umgebaut – dazu benötigst du einige B-Vitamine. Wenn du allerdings eine Immunaktivität hast, eine „niedriggradige Entzündung“, ein Leaky-Gut-Syndrom, oder eine „Histaminose“, dann wird aus Tryptophan kein Serotonin, sondern, über den IDO-Weg, Kynurenin gebildet. Dieses macht „depressiv“ und „dumm“. Um es vereinfacht auszudrücken. Aber das sind alles nur Modelle – unsere Gedanken und unser Verhalten kann mitnichten über bloß eine Handvoll von Neurotransmittern oder Aminosäuren erklärt werden …

Was bleibt für die Praxis?

Wir können festhalten: Yohimbin ist ein milder Diätunterstützer mit einer ganzen Reihe möglicher Nebenwirkungen – die nicht oft auftreten, aber wenn, dann unangenehm werden können. Können. Muss aber nicht. Das was es verspricht, nämlich „hartnäckiges Fett abbauen“ ist leider (noch) nicht wissenschaftlich bestätigt, zumindest nicht so, wie man sich das wahrscheinlich wünscht, wenn man von einem „verbotenen Unterstütz“ hört. Es ist kein Wundermittel, eher eine Wundertüte: was passiert wenn du es nimmst? Verlierst du Körperfett oder deinen Verstand?

*Dieser Artikel dient nur zur Informationszwecken und stellt keine „Einnahmeempfehlung“ dar.

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