Manuelle Gelenkbefundung und Lösungen aus 20 Jahren Physiotherapie

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Sa 7.9.2024 + So 8.9.2024

Manuelle Gelenkbefundung und Lösungen aus 20 Jahren Physiotherapie

Referent: Chris Eikelmeier

549,00

Evidenzbasierte Untersuchungstechniken für das Schultergelenk, das Hüftgelenk, das Ellbogen- und Kniegelenk, des Hand- und Fußgelenkes, auf Basis der grundlegenden anatomischen Besonderheiten und aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen. Testbatterien aus der Praxis, für die Praxis, um Gelenkbeschwerden und Strukturen zu klassifizieren und zu beheben!

Vor allem für Trainer, Ärzte und Physiotherapeuten geeignet.

Vorrätig

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Beschreibung

Seit fast 20 Jahren arbeite ich im Bereich Physiotherapie und Training und über 15 Jahren arbeite ich in und mit der manuellen Therapie und nutze diese vor allem zur Untersuchung und Beurteilung („Assessment“) von Beschwerden am Bewegungsapparat von verletzten Sportlern – diese Untersuchung und Beurteilung der Beschwerden ermöglicht mir eine Lösungs-orientierte Behandlung, Reha-, sowie Trainings-Planung nachzuschalten.

Leider lernt man sogar in der Physiotherapie-Ausbildung oft nur die „Basisbefundung“ der Gelenke – es fehlen Spezialtests, evidenzbasierte Aktualisierungen, tiefere funktionelle Anatomie der Gelenke, sowie Bewertung und Interpretation „aus der Praxis“ – also was man letztendlich mit dem „Gefundenen“ anfangen kann und was es bedeutet.

Um klinische Muster zu erkennen und zu bewerten, bedarf es 1000e Befundungen und dazu eine ausgiebige Datenrecherche, um auf dem neusten Stand zu bleiben – für ein sauberes und evidenzbasiertes „clinical reasoning“; was ist in der Praxis auch wirklich relevant und funktioniert, ohne selbst zu viel dabei zu erfinden.

Es geht in diesem Workshop um eine umfangreiche Darbietung an Untersuchungstechniken und deren Validierung, sowie um eine solide Einführung in die Aspekte der Qualitätsbeurteilung wissenschaftlicher Arbeiten im Bezug zur klinischen Untersuchung.


Wir besprechen:

  • Biomechanische Aspekte und funktionell-anatomische Zusammenhänge
  • Anatomie und Pathologie
  • Anatomische Besonderheiten und „Abweichungen“ von der Norm
  • Klinische Untersuchungstechniken für das Hand- und Fuß-, Ellbogen- und Knie, sowie Hüft- und Schultergelenk, von der Basisbefundung bis zu Spezialtests
  • Testung neuraler Strukturen der oberen Extremität
  • Praxiserprobte Testbatterien für die unterschiedlichen Gelenke und strukturelle Pathologien
  • Hands on und Hands Off-Tests, sowie ein “Selbst-Assessment”
  • Sichtbefund und was wir wirklich sehen können und was es für eine Relevanz hat

Wir besprechen zuerst die Pathologie und die mechanischen Hintergründe, schauen uns die aktuellste Datenlage und die dazugehörigen Hypothesen an und testen im Anschluss daran das Gelenk – und: Wir interpretieren gemeinsam das Ergebnis und entwickeln entsprechende Lösungsstrategien, damit du in der Praxis am Patienten bzw. Klienten maximal davon profitierst!

Schmerzen sind zwar ein multifaktorielles Ereignis, allerdings können diese natürlich auch auf strukturelle Problematiken zurückzuführen sein – diese zu erkennen und zu eliminieren ist das Ziel dieses Workshops! Wichtig dabei zu verstehen ist aber auch: Das Ergebnis kann auch mal sein, dass es NICHT strukturell bedingt ist und das herauszufinden ist MINDESTENS genauso wichtig, wie eine strukturelle Ursache. Wie wir mit diesem Ergebnis umgehen? Auch das besprechen wir in diesem Workshop.

Eine möglichst genaue Differenzierung der Strukturen und Einteilung der Symptom-Komplexe in verschiedene Gruppen, hilft dabei, einen möglichst ursächlichen Behandlungs- oder auch Trainingsplan aufzusetzen und auch zu unterscheiden, ob es eine Wundheilung geben wird, nur eine Kompensation oder ob eine ernsthafte Problematik wahrscheinlich ist, welche ärztlicher Abklärung bedarf!

Und natürlich gibt es Korrektur-Übungen für die entsprechenden Befunde, sofern diese benötigt werden.

Nicht nur als Physiotherapeut, sondern auch als Trainer bist du regelmäßig mit Gelenkbeschwerden deiner Klienten konfrontiert.

VORAUSSETZUNGEN ZUR TEILNAHME

  • Eine Ausbildung zum Kraft- und Gesundheitstrainer (by Strength First) oder
  • eine Ausbildung zum Physiotherapeuten oder
  • Arzt oder
  • eine ähnliche (Trainer) Ausbildung mit anatomischen Vorkenntnissen sind sehr zu empfehlen, aber keine Pflicht.
  • Sinnvoll ist auch zu vor das Modul 3: Funktionelle Anatomie und Biomechanik zu absolvieren.

Für die Absolventen (und derzeitigen Azubis) der Ausbildung zum Kraft- und Gesundheitstrainer (by Strength First) gibt es 33% Rabatt – dieser Rabatt wird automatisch im Warenkorb abgezogen.

Interessierst du dich für die Befundung der Wirbelsäule, der Bandscheibenanatomie und neurale Strukturen der unteren Extremität, dann empfehle ich dir den Workshop Kreuzheben & Kniebeugen und der Bandscheibenschaden.

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