(P) REHAB DER MENSCHLICHE KÖRPER PHYSIOTHERAPIE PSYCHOLOGIE

DIAGNOSE SPORTUNFÄHIG: DIE (OHN) MACHT DER DIAGNOSE!

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Ich wurde ausgemustert – sportunfähig – ich wurde 3-Mal in meinem Leben für sportunfähig und „untauglich“ erklärt – instabil, schwacher Halteapparat, laxe Bänder und Kapseln, O-Beine, Hüftimpingement und so weiter – eine „Wirbelsäule wie eine 80 Jährige Frau“ und das mit 16 (!) – mir wurde gesagt, dass ich mit meinem Körper nicht einmal Fahrrad fahren sollte – von einem netten Orthopäden, der nicht verstand, dass ich danach in Tränen ausgebrochen bin – als meine Mutti da angerufen hat, sagte er, dass er nicht verstehen könnte, Sport wäre ja nicht alles… Dieser BEHINDERTE HURENSOHN hat dazu geführt, dass ich heute das mache, was ich mache: Leuten dabei helfe wieder gesund zu sein und an sich zu glauben! Entschuldige den Ausdruck, aber was gibt es für Menschen – für mich ist damals eine Welt zusammengebrochen und anstatt weiter zur Schule, bin ich direkt nach Hause und habe geweint wie ein kleines Mädchen. Ich hatte „Rückenschmerzen“ und wollte eine Lösung haben – „nie wieder Sport, du bist fragil“, war nicht das, was ich gehofft hatte. Naja – zum Glück sagte mir einige Wochen später ein anderer Orthopäde: „Ja, du bist sehr beweglich hier, da brauchst du Kräftigung und hier sieht man ein paar Schmorl´sche Knötchen, das nennt sich Scheuermann, das ist nicht schlimm, das hat fast jeder“ – eine Aufklärung die besser hätte nicht sein können. Danke dafür! Also – es gibt nicht nur „schlechte“ Ärzte oder Physiotherapeuten, aber naja, ES GIBT SIE und woher weißt du, ob du an so einen gerätst?

Aber ja, egal was „irgendein Arzt mal sagte“: Ich bin, das hast du wenn du mir schon länger folgst wohl schon mitbekommen, alles andere als sportunfähig. 11,02 auf 100m, Planche und Frontlever mit 90+ kg, 270kg Kreuzheben, fast 100kg Überkopfdrücken – 98 und naja, meine Ellbogenverletzung hat etwas reingegrätscht – und einfach mal „zwischendurch“ die Beastchallenge, Handstandakrobat, Hobby Breaker und Spielkind, Ultimativer Athlet – ich habe ehrlich gesagt von meiner „Sportunfähigkeit“ nicht viel gemerkt. Aber ich bin nicht alleine: Täglich arbeite ich mit Menschen denen ebenfalls gesagt wurde, dass sie mit dem Sport, vor allem dem Kraftsport, aufhören sollten!

Meine Schulterdiagnosen? Tendinopathie: Supraspinatus, Infraspinatus, Subscapularis; Bursitis an mehreren Stellen, Labrumriss / Slap-Läsion, große Zyste im dorsalen Bereich, multidirektionale Instabilität. Wann es Probleme machen würde? Wenn ich NICHT trainieren würde! „Lass dich nicht vom Foto blenden!“

Einer jungen Frau wurde mal gesagt: „Kraftsport ist eh nichts für Frauen“, von einem Orthopäden, ja, hat er Recht weil Frauen gehören in die Küche und sollten auch keine Ausbildung machen und schon gar nicht wählen gehen, was ein Typ… Einem jungen Mann wurde aufgrund einer Meniskusverletzung gesagt, dass seine Handball-Karriere vorbei sei – naja, 12 Wochen später war eher die Meniskusverletzung vorbei und er konnte wieder spielen. Und ich könnte dir unzählige weitere Anekdoten aus der Praxis erzählen – du glaubst das alles nicht…

Aber das Probleme ist: Diese OTTOS („Ottopäden“) haben Kredit, haben Glaubwürdigkeit und Status, sie treten autoritär mit weißem Kittel auf und naja, die haben ja auch unzählige Jahre studiert und wenn du es nicht besser weißt, dann schenkst du diesen Kollegen dein Vertrauen und verlierst dadurch nicht selten auch die Hoffnung – nochmal: Es gibt auch gute und schwarze Schafe gibt es überall, versteh mich nicht falsch – aber du weißt halt nicht, bei wem du grade landest!

„Mein Physio ist gut, da gehe ich seit Jahren 2-Mal die Woche hin“, ja ne, dann ist der glaub kacke…

Erhöhe NIEMALS die Leistung auf eine Dysfunktion!!!!

Hast du das schon einmal gehört? „dont put fitness on dysfunction” heißt es sehr häufig – aber ist das so? Jein. Während einer akuten Verletzung sollte man nicht darauf herumspringen – aber ansonsten wüsste ich nicht einmal was genau eine „Dysfunktion“ ist? Positive MRT-Berichte findest du ja ständig, auch bei asymptomatischen Menschen und hieße so ein positives MRT – sofern das mit Dysfunktion gemeint ist – dass man hier nicht trainieren sollte? Mit einer leichten und irreversiblen Skoliose, einer Beinlängendifferenz oder mit einer „black disc“, sollte man da nicht mehr versuchen seine Leistung zu erhöhen? Doch! Der Körper passt sich an und „irgendwas schiefes“ am Körper oder „irgend ein positiver Befund“ ist keine Kontraindikation für ordentliches und progressiv gestaltetes Training! Und wenn, ja selbst wenn der Schmerz bleibt, man kann die Aktivität und die Leistung dennoch erhöhen – es könnte im Worst Case dazu führen, dass du stärker wirst, belastbarer wirst, der Schmerz aber gleich bleibt – schlimm? Es gibt viele Gründe um stärker zu sein, aber keinen einzigen um schwächer zu bleiben! Zumal Schmerz ist zudem ein extrem subjektives, komplexes, kaum objektivierbares und emotional behaftetes Thema – Schmerz kommt sehr oft sogar vollständig unabhängig und losgelöst von strukturellen Auffälligkeiten vor! Grade bei somatoformen Störungen, bei Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, bei einer posttraumatischen Belastungsstörung, bei Fibromyalgie, ja, aber auch nach „normalen Verletzungen“, wenn dir dein Doc oder Physio des Vertrauens ein paar „Nozebos“ eingepflanzt hat (Colloca et al 2017, Blasini et al 2017, Ritter et al 2017).


Du findest bei vollkommen symptomfreien, also asymptomatischen Menschen folgende Funde…

Im Alter von 20 bis 70 Jahren haben knapp 90% Bandscheibenschäden (Nakishimaet et al 2015, Brinjikiet et al 2015), Kniearthrose findest du bei knapp 14% der unter 40 Jährigen und 43% der über 40 Jährigen (Culvenoret et al 2018), bei Männern zwischen dem 40. Und 70. Lebensjahr findest du in 96% der Fälle Veränderungen der Schulter, sei es Rotatorenmanschettenrupturen, Tendinitiden, Bursaauffälligkeiten oder Labrumverletzungen (Girishet et al 2011). Auch die ständig „gefundene“ Beinlängendifferenz ist selten problematisch, auch bei dir nicht und 1 bis 3cm sind absolut im Toleranzbereich eines normalen Körpers (Needham et al 2012, Woodfield et al 2011, Knutson et al 2005, Jamaluddin et al 2005, Preece et al 2008, O´Brien et al 2010). Arthrose der gute alte „Gelenkverschleiß“ korreliert beispielsweise mehr mit Übergewicht und verschiedenen Entzündungsparametern im Blut, als mit mechanischer Beanspruchung – von wegen Verschleiß – Menschen mit Übergewicht haben auch vermehrte Arthrose im Handgelenk und Knie, nicht aber in der Hüfte (Grotle et al 2008, Bliddal et al 2014) und wer Knieschmerzen hat, der sollte eher abnehmen und eine Ernährungsberatung machen, als zum Orthopäden zu gehen (Riddle et al 2013).

Arthrose oder andere „Auffälligkeiten im Befund und in der Bildgebung“ sind in den meisten Fällen wie Falten im Gesicht wenn du älter wirst: Die gehören dazu und sind vollkommen normal!


Es gibt viele Gründe um stärker zu sein, aber keinen einzigen um schwächer zu bleiben!

Olympia und Extremsport trotz Verletzungen?

Verletzungen sind ja relativ – ab wann spricht man von einer Verletzung? Wenn man sie im Bild sieht? Oder wenn die Verletzung Symptome macht? Kann man verletzt sein und es gar nicht merken? Das ist fast schon ein philosophisches Thema und ich möchte Verletzungen nicht klein reden, aber schau dir mal ein paar Daten an:

Viele Olympiathleten gewinnen Medaillen, trotz den unterschiedlichsten „radiologischen Befunden“ – sei es Bandscheibenvorfälle in der Lendenwirbelsäule, im Nacken, Schulter- oder Knie“verschleiß“ (Wasserman et al 2016, Mukarami et al 2018). Auch Turner leisten beachtliches, oder? Auch bei vollkommen symptomfreien Athleten und Athletinnen findest du oft die sogenannte „Turnerschulter“, also Pathologien des Labrums, wie auch der Rotatorenmanschette (Gerhardt et al 2014) – auch andere Überkopfathleten weisen „im Bild“ unterschiedlichste Auffälligkeiten auf (Connor et al 2003), Schwimmer haben nahezu immer Schleimbeutelentzündungen bzw. -Verdickungen der Schulter (Couanis et al 2015), ohne, dass es jemand bemerkt!

Auch „Impingementproblematiken“ in Schulter oder Hüfte sind halt NORMAL – glaubst du nicht? Eine „pincer Morphologie der Hüfte“ findest du bei bis zu 74% der Sportler, das ist also hoch variabel, je nach Untersuchungen findest du andere Ergebnisse, wovon aber ein Großteil oftmals auch komplett asymptomatisch ist – das sehe ich ständig in der Praxis: Kein „Impingement Test“ positiv, die tiefe Hocke ist ohne Probleme möglich, Schneidersitz, alles geht, aber „Diagnose Hüft Impingement“. Cam Morphologien findest du auch bei bis zu 55% der Athleten, jedoch nur um die 20% bei der normalen Bevölkerung – also haben Sportler mehr „positive Befunde“ der Hüfte, aber nicht zwangsläufig mehr Beschwerden? Die meisten Daten zum Thema „Hüftimpingement“ sprechen auch weniger von einem femoroazetabulären Impingement, sondern eher von einer „Morphologie“, also es sieht anders aus, muss aber keine Probleme machen (van Klij P et al 2018). Asymptomatische Hüft- und Beckenpathologien findest du auch bei Turnern (Papavasiliou et al 2014) – Radiologen sollten Vorsichtig sein, was sie dem Patienten sagen und Orthopäden oder Physiotherapeuten sollten sich nicht nur das MRT angucken, sondern den gesamten Menschen – und dazu gehört es auch eine vernünftige Anamnese zu machen. Schlafverhalten, psychoemotionale Baustellen, Ängste und Sorgen, Ernährungsgewohnheiten und natürlich zusätzlich noch eine klinische Untersuchung.

Und auch nicht schlecht: Knapp 73% der Patienten mit „symptomatischem Hüftimpingement“, in einer Untersuchung aus dem Jahr 2018, konnten bei einem FAI ohne Operation gute Ergebnisse erzielen. Dabei ging es um Modifikationen der Aktivitäten, Vermeidung maximaler Hüftflexion und manchmal auch mal Steroidinjektionen (Andrew T Pennock et al 2018) – denn oft ist es gar nicht die Hüfte, also der Knochen, den du auf dem Bild siehst der die Schmerzen macht, sondern oft „einfach nur“ die gereizten Weichteile drumherum, weil du einfach zu viel machst.

Dein Gehirn glaubt was es sieht, hört und denkt. Bei Katzen läuft Medizin einfacher ab: Entweder geht es oder es geht nicht. Der Mensch macht sich zu viele Gedanken… oft um NICHTS!

Also, von wegen sportunfähig und kaputt.

Das nächste Mal, wenn dir jemand sagt, dass du kaputt bist, dich kaputtschrieben will und dir empfiehlt keinen Sport mehr zu machen, denk daran: Kein Sport ist auch keine Lösung und der menschliche Körper ist ein robustes, anpassungsfähiges Meisterwerk der Natur. Wirklich „sportunfähig“ ist nicht nur eine Rarität, sondern oft auch einfach nur dummes Geschwätz. Punkt.

Vergiss nicht: Wers glaubt, wird krank!

Weitere Informationen zur modernen Physiotherapie und Lösungen bei verschiedenen Beschwerdebildern findest du evidenzbasiert in den Ernährungsstrategien für Physios und Trainer (und natürlich auch für jeden der betroffen ist und Schmerzen hat)!

Quellen:

Papavasiliou A, Siatras T, Bintoudi A, Milosis D, Lallas V, Sykaras E, Karantanas A. The gymnasts‘ hip and groin: a magnetic resonance imaging study in asymptomatic elite athletes. Skeletal Radiol. 2014 Aug;43(8):1071-7. doi: 10.1007/s00256-014-1885-7. Epub 2014 Apr 23. PMID: 24756337.

Couanis G, Breidahl W, Burnham S. The relationship between subacromial bursa thickness on ultrasound and shoulder pain in open water endurance swimmers over time. J Sci Med Sport. 2015 Jul;18(4):373-7. doi: 10.1016/j.jsams.2014.05.004. Epub 2014 May 20. PMID: 24907190.

Bricca, Alessio; Wirth, Wolfgang; Juhl, Carsten B.; Kemnitz, Jana; Hunter, David J.; Kwoh, C. Kent et al. (2018): Moderate physical activity may prevent cartilage loss in women with knee osteoarthritis: data from the Osteoarthritis Initiative. In: Arthritis care & research. DOI: 10.1002/acr.23791
Needham R, Chockalingam N, Dunning D, Healy A, Ahmed EB, Ward A. The effect of leg length discrepancy on pelvis and spine kinematics during gait. Stud Health Technol Inform. 2012;176:104-7. PMID: 22744469.

Woodfield HC, Gerstman BB, Olaisen RH, Johnson DF. Interexaminer reliability of supine leg checks for discriminating leg-length inequality. J Manipulative Physiol Ther. 2011 May;34(4):239-46. doi: 10.1016/j.jmpt.2011.04.009. PMID: 21621725.

Knutson GA. Anatomic and functional leg-length inequality: a review and recommendation for clinical decision-making. Part I, anatomic leg-length inequality: prevalence, magnitude, effects and clinical significance. Chiropr Osteopat. 2005;13:11. Published 2005 Jul 20. doi:10.1186/1746-1340-13-11

Jamaluddin S, Sulaiman AR, Imran MK, Juhara H, Ezane MA, Nordin S. Reliability and accuracy of the tape measurement method with a nearest reading of 5 mm in the assessment of leg length discrepancy. Singapore Med J. 2011 Sep;52(9):681-4. PMID: 21947147.

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