(P) REHAB DER MENSCHLICHE KÖRPER PHYSIOTHERAPIE

WAS DU IN DER PHYSIO-AUSBILDUNG NICHT LERNST!?

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Die Physiotherapie erlebt derzeit einen Umschwung – aber wie gut bist du darauf vorbereitet? Denn extrem viele Dinge, die du in der Ausbildung lernst, die sind nicht mehr Up-To-Date und andere Dinge wiederum, die nachgewiesenermaßen einen großen Effekt auf die Symptome deiner Patienten haben und sogar ursächlich wirken können, werden nicht oder nur unzureichend angesprochen.

Passive Techniken in der Physiotherapie sind nicht die Lösung…

Passive Techniken sind zwar interessant und können Symptome lindern, ja, aber sind oft auch nur kurzlebig – du kennst das doch vom „Knacken“, oder? Alte Physiotherapieweisheit: „Wenns knackt, dann wars richtig“, Knochen durch, alles klar. Nein, Manipulationen und „Mobilisationen“ haben in der Regel nur kurzfristige Effekte und führen alleine kaum zu einer langfristigen Veränderung der Beschwerden (Wirth et al 2019). Immerhin war der Weg zum Physiotherapeuten mal etwas Bewegung – leider aber oft auch mehr als während der Behandlung…

Bewegen ist Segen, nicht legen und reden!

Auch was so oft als „Verursacher der Beschwerden“ gefunden wird und dann natürlich versucht wird „grade zu renken“ ist mit Vorsicht zu genießen – 1 bis 3cm Beinlängendifferenz ist nicht nur tolerierbar, sondern normal und unproblematisch (Needham et al 2012, Woodfield et al 2011, Knutson et al 2005, Jamaluddin et al 2005, Preece et al 2008, O´Brien et al 2010) – zumal sowas auch noch echt schlecht messbar und kontrollierbar ohne Röntgenaufnahme ist. Eine „perfekte Haltung, welche dem Lehrbuch entspricht“ ist auch absolut obsolet (lies das mal rückwärts!) – es gibt nicht DIE Haltung, der Mensch ist von Natur aus asymmetrisch – recht Leber, links nicht, Rechts- oder Linkshänder, manche Menschen haben unterschiedliche große Füße, der Alltag ist IMMER einseitig, von Kindesbeinen an und weißt du was? Der menschliche Körper passt sich an extrem viele Gegebenheiten an! Wenn du mit 40 zum Ottopäden gehst weil du Rückenschmerzen hast und er sagt „oha, sie haben ja auch 1cm Beinlängendifferenz, ich renke ihnen das ein und ich empfehle ihnen an einem Fuß High Heels und am anderen die neuen Nike free zu tragen“, dann kannst du davon ausgehen, dass es komisch aussieht, wenn du seinem Rat folgst – und genauso komisch und fragwürdig ist auch der Effekt. Dein Körper hat sich innerhalb von 40 Jahren mit GRÖßTER WAHRSCHEINLICHKEIT genau an DIESEN KÖRPER angepasst – Länge der Bänder, Struktur von Bandscheiben, Menisken und und und – meist ist es so, dass es anfängt Probleme zu machen, wenn man anfängt zu fummeln…

Und ebenfalls sind viele Untersuchungstechniken und auch die Bildgebung nicht perfekt: Bei knapp 33% in Operationen nachgewiesenen Bandscheibenschäden sieht man auf dem MRT erstmal nichts (Weiner et al 2008)! Die „Klinik“ ist oft entscheidender als das Bild, immer noch!

Keine Behandlung zu machen bedeutet nicht, dass nichts passiert.

Aber was tun, wenn all unsere Techniken und das Gelernte nicht so wirklich zielführend ist?

Darf ich die Lösung vorstellen? Weiterentwickeln! Und weiterbilden!

Wir haben als Physiotherapeuten sehr viel Zeit mit und am Patienten um diesen aufzuklären und nach verschiedenen Lebensstilbereichen abzufragen – apropro abfragen: Ich hoffe du nimmst dir genug Zeit für eine ordentliche Anamnese? Soziale Situation, Schlafverhalten, Drogen- und Medikamentenkonsum, Bewegungs- und Sportverhalten, den Trainingsplan analysieren und und und und Ernährung! Wie meinen? Wir sind doch keine Ernährungsberater? Ja, aber der Ernährungsberater auch kein Physiotherapeut! Wo soll der Patient hingehen, wenn der Ernährungsberater nichts von Sehnen weiß und keine orthopädischen Differentialdiagnosen stellt und der Physiotherapeut am Gelenk rumbemst, aber nicht weiß, welche Baustoffe durch seine Behandlung gegebenen Reize benötigt werden? Luft und Liebe sind wichtig, aber das allein macht nicht satt!

Mittlerweile schwimmen wir in Evidenz, dass Ernährungsinterventionen und Lifestylefaktoren mehr Einfluss auf die Symptomkomplexe unserer Patienten und Klienten haben als die fancysten (wird das so geschrieben?) „physiotherapeutischen Techniken“ und Medikamente (PASSIV!!!) – aktive Interventionen, zusammen mit tiefem Verständnis („Deep Learning“ und kognitive Verhaltenstherapie, mehr oder minder) sind die Schlüsselstellen der modernen „Therapie“ – gar nicht mal Physiotherapie, sondern der THERAPIE IM ALLGEMEINEN!

Natürlich ändert Ernährung nichts an einer Persönlichkeitsstörung im Cluster A-Z, aber es hat Einfluss auf depressive Stimmung, Interleukingesteuertes Verhalten, Sickness Behaviour, Schmerz und mehr. Es geht im Grunde immer nur darum, dass du als Patient oder „Betroffener“ die Lösung oft schon in greifbarer Nähe hast – du brauchst oft nur jemanden der mit dem Finger drauf zeigt und du aus der „Meta-Ebene“ drauf blicken kannst und manchmal auch nur ein paar zusätzliche Informationen und nette Worte – das entstresst, das gibt Lösungsmöglichkeiten und oft neue Wege und hilft eingetretene Wege zu verlassen. Also was jetzt? Daten oder wie? Ok, ok, beruhig dich, setz dich, nimm dir´n Plätzchen…

Ernährung, Lifestyle, Physiotherapie – mehr als Gelenktechniken und schiefe Wirbel!

Lifestyle Faktoren wie Schlaf, Bewegung und vor allem auch Ernährungsinterventionen haben einen extrem großen Einfluss auf Chronifizierung, Resoleomics („Resolution of inflammation“, oder kurz: Wundheilung) und entzündliche Prozesse (Bosma-den Boer et al 2012, da Cruz Fernandes et al 2018) – und was ist es, womit wir als Physiotherapeuten oder Trainer tagtäglich konfrontiert werden? Mit Schmerz, mit Wundheilungsphasen und Bindegewebe, mit entzündlichen Prozessen und lösungssuchenden Menschen, die selbst nach Jahren „Therapie“ noch nie etwas über Ernährung oder Schlafhygiene gehört haben. Es kann nicht sein, dass der Hobbypumper von nebenan mehr über Ernährung weiß als WIR PHYSIOTHERAPEUTEN!!!

Fragst du deinem Patienten mal welche Öle er in der Küche verwendet? Wie viel Kalorien so pro Tag verzehrt werden oder ob es Darmbeschwerden gibt die auf eine ungünstige Ernährung zurückzuführen sind? Wie viel Protein? Genug Taurin und Glycin in der Nahrung? Selen, Silizium, du weißt schon? Wichtige Cofaktoren fürs Bindegewebe!

„Unspezifischer chronischer Schmerz“ und Ernährung als Ankerpunkt, ja, da gibt es genügend Daten dazu (Brain et al 2019, Elma et al 2020, Masino et al 2013, Browne et al 2018, Dragan et al 2020, De Gregori et al 2016, Bjorklund et al 2019, 2020 uvm.) – leichte Kalorienreduktion, gesundes Abnehmen, mehr Gemüse und Obst, Nahrungsergänzungsmittel, ketogene Ernährungsweisen – antientzündlich, nährstoffreich, ausreichend Protein, nicht zu viele Kalorien, aber bitte auch nicht zu wenig (Aktivierung der Stresssysteme!), Antioxidantien, das sind alles Stellschrauben bei einem „Schmerz der nicht mehr weggehen will“, naja, der Fehler liegt oft nicht nur in unserer Wortwahl und unseren Denkprozessen #explainpain, sondern an der Aktivierung der Stresssysteme und des Immunsystems, nicht zuletzt auch über unzuträgliche Ernährungsweisen – Nährstoffmangel (Taurin, Kreatin, Carnitin, Vitamin E, Protein, Glycin und vieles mehr), Dysbiosen („ungünstige Darmflora“), gestörte Mitochondrienfunktion, oxidativer Stress, Übergewicht, ungünstiger Omega Index, zu viel oder zu wenig Energiezufuhr.

Eine Ernährungsweise mit naturbelassenen Grundnahrungsmitteln, eine Darmsanierung, ein paar gute Nahrungsergänzungsmittel oder aber auch strikte ketogene Ernährungsweisen sind nicht nur einen Versuch wert, sondern enthalten oft einen sehr großen Teil der Lösung!

(Solltest du gelesen haben: Game Changers 2.0 oder DIE Modifizierte Carnivore Ernährung!)

Gluten und Schmerzen?

Allein Darmprobleme und „versteckte“ Glutenproblematiken stehen mit Schmerz, Verdauungsprobleme, MS, Übergewicht, Schizophrenie, Bechterew, Entzündungen, Depressionen, Arthritis, Insulinresistenz, Diabetes, Colitis Ulzerosa, CFS, Fibromyalgie, Autismus, Sepsis, Allergien, Rheuma, Osteoporose (Fasano et al 2020, Tajjk et al 2020, Boer et al 2019, Favazzo et al 2020, Szychlinska et al 2019) ursächlich in Verbindung! NUR GLUTEN RAUS UND SCHAUEN WAS PASSIERT? Ich habe nicht nur einen Menschen in der Praxis kennengelernt, der so unendlich dankbar dafür war, dass die Schmerzen allein durch Elimination von Getreide eliminiert wurden – Brot statt Böller – selbst wenn der Zöliakietest unauffällig war! Fragst du deine Patienten mach wie viel Getreide sie so verzehren? Könnten auch die ganzen „unspezifischen Dinge“ nicht auch von einer „nicht-artgerechten-Ernährungsweise“ herrühren? Ja guten Appetit!

Auch Gelenksschmerzen und unspezifische entzündliche Prozesse am Bewegungsapparat unterschiedlicher Art stehen mit der „Darm-Gelenk-Achse“ in Verbindung, mit erhöhten Lipopolysacchariden im Blut, mit einer verstärkten Aktivierung der Toll-Like-Rezeptoren, erhöhten Interleukinwerten, im Blut, wie oft auch in der Gelenkkapsel. Nicht selten sind auch unspezifische Entzündungsmarker wie der CRP bei „unspezifischen“ Rückenschmerzen erhöht (Kieran et al 2015, da Cruz Fernandes et al 2018), nicht immer, aber auch nicht selten.

Es wäre grob fahrlässig, wenn wir unseren Klienten nichts über Ernährung erzählen würden, oder? Hand aufs Herz: Wie oft sind die Pläne voll von Leuten die seit Monaten oder Jahren zu dir kommen und sich einfach nichts tut – ja, schön für die Kasse und skalierbarere Einnahmen, aber ist das nicht unseriös? Ist es nicht unser Job den Leuten bei der Lösung, nicht bloß bei der Linderung, zu helfen? Zugegeben – ein Patient sucht den Physiotherapeuten nicht wegen Ernährungsfragen auf, dennoch ist es schön, wenn du dich in dieser Richtung etwas fortbildest, man darf ja mal drüber quatschen – es kommen Fragen und du kannst dich mit einer kompetenten Antwort und dadurch einer positiven Beeinflussung der Symptomkomplexe, als Experte und „go to person“ positionieren! Wenn Marketing, dann über Ergebnisse!

Eine kleines Physio-Geheimnis: Die meisten Beschwerden unserer Patienten verschwinden auch ohne unser Zutun!


Wichtige Stellschrauben:

Reduktion von Linolsäure (pflanzliche Omega 6 Fettsäuren) in der Nahrung und Erhöhung von tierischen Omega 3-Fettsäuren

Erhöhung von proteinreichen Nahrungsmitteln, vor allen mageren tierischen Produkten

Ausreichende Aufnahme von Glycin oder Kollagen (Bone Broth, Hühnersuppe, Supplementierung)

Enzymreiche Obstsorten integrieren

Ausreichend Vitamin D3 und gerne auch ein Multivitamin und Multimineral

Reichlicher Einsatz unterschiedlicher Kräuter und Tees

Reduktion der verarbeiteten Nahrungsmitteln und glutenhaltigen

In der Regel Reduktion der Kohlenhydrate bis hin zu ketogenen Ernährungsweisen

8 Stunden oder mehr Schlaf pro Tag

Wenigstens 4-5 Stunden Bewegung pro Woche


Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest und eine Fortbildung in diesem Bereich suchst? Dann schau dir unbedingt das Spezialseminar: „Ernährungsstrategien für Physiotherapeuten“ an, schließ ein paar unnötige Wissenslücken und erweiter deine Möglichkeiten am Patienten.

Quellen:

Kieran Macphail (2015) C-reactive protein, chronic low back pain and, diet and lifestyle, International Musculoskeletal Medicine, 37:1, 29-32, DOI: 10.1179/1753615415Y.0000000001

Fasano A. All disease begins in the (leaky) gut: role of zonulin-mediated gut permeability in the pathogenesis of some chronic inflammatory diseases. F1000Res. 2020;9:F1000 Faculty Rev-69. Published 2020 Jan 31. doi:10.12688/f1000research.20510.1

Bjørklund G, Aaseth J, Doşa MD, Pivina L, Dadar M, Pen JJ, Chirumbolo S. Does diet play a role in reducing nociception related to inflammation and chronic pain? Nutrition. 2019 Oct;66:153-165. doi: 10.1016/j.nut.2019.04.007. Epub 2019 Apr 26. PMID: 31301604.

Bosma-den Boer MM, van Wetten ML, Pruimboom L. Chronic inflammatory diseases are stimulated by current lifestyle: how diet, stress levels and medication prevent our body from recovering. Nutr Metab (Lond). 2012 Apr 17;9(1):32. doi: 10.1186/1743-7075-9-32. PMID: 22510431; PMCID: PMC3372428.

Favazzo LJ, Hendesi H, Villani DA, et al. The gut microbiome-joint connection: implications in osteoarthritis. Curr Opin Rheumatol. 2020;32(1):92-101. doi:10.1097/BOR.0000000000000681

Boer CG, Radjabzadeh D, Medina-Gomez C, et al. Intestinal microbiome composition and its relation to joint pain and inflammation. Nat Commun. 2019;10(1):4881. Published 2019 Oct 25. doi:10.1038/s41467-019-12873-4

Tajik N, Frech M, Schulz O, et al. Targeting zonulin and intestinal epithelial barrier function to prevent onset of arthritis. Nat Commun. 2020;11(1):1995. Published 2020 Apr 24. doi:10.1038/s41467-020-15831-7

da Cruz Fernandes IM, Pinto RZ, Ferreira P, Lira FS. Low back pain, obesity, and inflammatory markers: exercise as potential treatment. J Exerc Rehabil. 2018;14(2):168-174. Published 2018 Apr 26. doi:10.12965/jer.1836070.035

Szychlinska MA, Di Rosa M, Castorina A, Mobasheri A, Musumeci G. A correlation between intestinal microbiota dysbiosis and osteoarthritis. Heliyon. 2019;5(1):e01134. Published 2019 Jan 12. doi:10.1016/j.heliyon.2019.e01134

Wirth B, Gassner A, de Bruin ED, Axén I, Swanenburg J, Humphreys BK, Schweinhardt P. Neurophysiological Effects of High Velocity and Low Amplitude Spinal Manipulation in Symptomatic and Asymptomatic Humans: A Systematic Literature Review. Spine (Phila Pa 1976). 2019 Aug 1;44(15):E914-E926. doi: 10.1097/BRS.0000000000003013. PMID: 31335790.

Needham R, Chockalingam N, Dunning D, Healy A, Ahmed EB, Ward A. The effect of leg length discrepancy on pelvis and spine kinematics during gait. Stud Health Technol Inform. 2012;176:104-7. PMID: 22744469.

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Jamaluddin S, Sulaiman AR, Imran MK, Juhara H, Ezane MA, Nordin S. Reliability and accuracy of the tape measurement method with a nearest reading of 5 mm in the assessment of leg length discrepancy. Singapore Med J. 2011 Sep;52(9):681-4. PMID: 21947147.

Preece SJ, Willan P, Nester CJ, Graham-Smith P, Herrington L, Bowker P. Variation in pelvic morphology may prevent the identification of anterior pelvic tilt. J Man Manip Ther. 2008;16(2):113-7. doi: 10.1179/106698108790818459. PMID: 19119397; PMCID: PMC2565125.

Bradley K Weiner, Rikin Patel (2008). The accuracy of MRI in the detection of Lumbar Disc Containment Journal of Orthopaedic Surgery and Research, 3 (1) DOI: 10.1186/1749-799X-3-46

O’Brien S, Kernohan G, Fitzpatrick C, Hill J, Beverland D. Perception of imposed leg length inequality in normal subjects. Hip Int. 2010 Oct-Dec;20(4):505-11. doi: 10.1177/112070001002000414. PMID: 21157756.


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