(P) REHAB ANEKDOTEN DER MENSCHLICHE KÖRPER PHYSIOTHERAPIE

HAST DU SCHMERZEN? SELBST SCHULD! #richtigbücken #sexualkunde

Richtig bücken in der Physiotherapie Warstein von Chris Eikelmeier Rückenschule

Schmerzen, ein „MULTIKAUSALES INDIVIDUELLES UND SEHR EMOTIONAL BEHAFTETES (meist negatives) ERLEBNIS“. Die „Lösungen“ sind oft gar nicht so kompliziert, also simpel, aber leider nicht immer einfach, weil? Es geht um viel viel mehr als den „Mechaniker“ der dir deine Schmerzen wegrenkt. Und wenn du das nicht glaubst? Dann bist du selbst schuld!

Schmerz entsteht NICHT (nur) im Gewebe. Schmerz startet (meist) im Gewebe, z.B. ein Nozizeptor wird stimuliert – das geschieht über den pH-Wert, freie Radikale, Interleukine, Spannungsreize, Temperatur und viele andere – und dann geht’s weiter zum Rückenmark, von da über den Hirnstamm zu verschiedenen Zentren im Gehirn – hier wird „bewertet“; unter anderen sind hieran der Hypothalamus (Homöostase), aber auch die Amygdala (Angst), Hippocampus (Lernen), Gyrus Cinguli (Panik) beteiligt. Bis hier: Es wird bewertet! Auf Basis deiner Erfahrung, deiner Erinnerungen, deiner Umgebung (sicher oder nicht?), auf Basis von dem was du weißt, kennst, hörst, glaubst und was dir erzählt wird.

Sicher oder nicht? Ein Kribbeln auf der Hand wird bei dir im Bett weniger „ernst und gefährlich“ wahrgenommen als beispielsweise während deiner Safarireise in den Tropen, wo du ja weißt, dass es dort viele tödliche Tiere, auch kleinste Mücken, gibt. Ok, es wird bewertet. Und dann? Dann geht’s weiter über das absteigende „schmerzmodulierende“ System – u.a. das periaqueduktale Grau wo sich Opiod-Rezeptoren befinden – zurück ins Gewebe. Und dann hast du da etwas, ein „Gefühl“, eine „Sensation“, und jetzt? Jetzt kommt noch deine Interpretation dazu. „Ok ist halt Schmerz“ oder „OHJE DA IST SCHMERZ“?

Deshalb ist die Edukation in der modernen Physiotherapie ja auch so ein heißes Pferd! Eine Erklärung allein kann schon Schmerzen reduzieren.

Pain is part of life – suffering is an option.

In diesem ganzen System, auch wenn du denkst „lass mich doch einfach Schmerzen haben und renk die mir weg“, gibt es die unterschiedlichen Lautstärkeregler.

Lautstärkeregler: Deine Gedanken.

Es ist witzig, irgendwie, oder traurig? Hm. Ich sehe das in der Praxis oft. Zu oft. Der Mensch GLAUBT alles, aber nicht, dass seine Gedanken, dein GLAUBE, Ursache und Lösung gleichzeitig enthalten.

Glaube versetzt Berge und er versetzt dein Gehirn in die Lage Schmerz dort zu erschaffen WO DU ES WILLST!

Du kannst eine Krankheit DIREKT und ALLEINE durch GEDANKEN auslösen. Natürlich korrigierst du einen Selenmangel nicht durch deine Gedanken, aber du kannst den Bedarf regulieren. Wenn du beispielsweise „grundlos Stress hast“, dann reduziert sich die Menge an Methylgruppen im Körper; wird eben mit Methylgruppen auf- und abgebaut. Die niedriggradigen Entzündungen durch Stress fordern eventuell mehr Glutamin oder Vitamin C und die durch chronischen Stress geöffneten Barrieren (de Punder et al 2015) fressen all dein Zink. Gedanken ändern Hormone und Hormone steuern metabolo-physiologo-logo-logo-Prozesse. Na logo, etwas Gedanke, etwas Stressor, etwas zu glauben, das VERÄNDERT ALLES, nicht nur etwas. Aber es wird lieber supplementiert und an der Ernährung geschraubt oder eben zum „Renker“ gegangen, anstatt sich mal in den Wald zu setzen und sich darüber klar zu werden, was man IM LEBEN eigentlich will. Lieber von Experte zu Experte gepilgert, der Aktenordner mit Diagnosen wird immer größer, aber… was man genau will weiß man nicht? Dass die „Schmerzen“ oder die „Krankheit“ nur „Symptome“ des Unglücklichseins sind, daran denkt garkeiner?


Eine Kleine Anekdote aus der Praxis: Patient kommt mit EXTREMEN Schmerzen zu mir. Ich untersuche, ist nichts, sage ihm das, er geht raus als wenn nie was gewesen wäre!!! TATSACHE! Und er lies die Blinden wieder gehen…



Eine kleine Anekdote: Patient hat eine Verletzung an der Schulter. Das baut sich auf. Über Nacken. Gesicht. Hin zu Ausstrahlungen in den Arm UND AUSFÄLLE DER SPRACHE. Verdacht auf Schlaganfall. Aber es ist nichts. Nicht einmal 100% mechanisch auslösbar. Zuerst zumindest nicht. Im späteren Verlauf triggert fast alles die Beschwerden. Was sich in der Anamnese findet? Stress. SO VIEL SOCIAL STRESS. Nahezu ALLE der hier aufgezählten und gleich noch folgenden Lautstärkeregler sind VOLLES ROHR AUFGEDREHT. Aber was er macht? Er geht zum Osteopathen und lässt sich dort passiv behandeln. Abstruseste Theorien mit verspannten Muskeln die auf den Nerv drücken und den Hirnstamm reizen und den Sympathikus aktivieren. Alles klar…



Eine kleine Anekdote aus der Praxis: Patient gibt an, dass er immer Schmerz hat, kein spezifischer Auslöser im Alltag. Im mechanischen Befund zeigt sich… nichts! Kein einziger Provokations- oder Bewegungstest ist auffällig. Was sich findet sind viele Stressoren und eine sehr ungünstige Ernährung sowie Lebensstil – auch zentrale „Fragen des Lebens“ sind unbeantwortet. Im Kopf kreist das „warum habe ich Schmerz“, „wie soll es weitergehen“ und der Glaube, dass der Schmerz aus dem Gewebe kommt! „Ich merke, dass es aus dem Gewebe kommt“ aber niemand kann mir das bestätigen. Bildgebung unauffällig. Das Problem? Schmerz kommt wie schon erklärt NIE aus dem Gewebe und Schmerz ist die bewusste Interpretation einer unbewussten Afferenz und unbewussten Verarbeitungsprozessen von Rezeptor, über aufsteigende Nervenbahnen, Verschaltung im Rückenmark, Weiterleitung über Hirnstamm zum Gehirn und Projektion zurück in einen „Körperbereich“.


Viele „Lautstärkeregler“ die Einfluss nehmen. Und nahezu keiner hat mit „renken“ oder „Passivität“ zu tun.

Ich fragte die Person aus der letzten Anekdote: „Wie kannst du mir garantieren, dass der Schmerz da aus dem Gewebe kommt, wie mir beweisen, dass der Schmerz nicht woanders produziert und in dein Gewebe projiziert wird?“ – ja, man spürt das einfach… Schmerz entsteht leider nicht im Gewebe. Allein der Gedanke (!) kann deine Mikroglia aktivieren, zu Neuroinflammation und chronischen Schmerz führen (Sawicki et al 2021, Weber et al 2016). Allein deine Interpretation kann zu niedriggradigen Entzündungen und Diabetes führen, dich nicht mehr schlafen lassen und SCHMERZEN dort erschaffen wo du „es willst“. Du kriegst durch Stress, über ein Leaky Gut Syndrom, alles? Von Reizdarm über Allergien und Autoimmunerkrankungen bis hin zu Alzheimer… ALLES! Aber Schmerzen nicht oder was?

Patienten sind manchmal wie trotzige Kinder: „ICH WILL ABER, dass es so ist wie ich mir das einrede.“⁠. Ja, weil es eben immer das Einfache ist was man sich einredet, was man sich wünscht. Klar muss man mechanisch abklären. Red Flags, also Warnsignale für eine ernsthafte Pathologie abklären und man muss jede einzelne Beschwerde, jedes Symptom ernst nehmen, aber wenn man das getan hat und die Anamnese zeigt 1000 aufgedrehte Lautstärkeregler? Ja dann komm schon. Der Mechanismus ist klar und die Probleme real. Da muss man nichts mehr erfinden oder wünschen! Es ist zumindest einen Versuch wert. Vor allem, wenn man schon jahrelang Beschwerden hat und irgendwie nicht weiterkommt?

Sei vorsichtig was du denkst, es könnte deine Realität werden!

Wie im Film Inception: „Ein Gedanke ist wie ein Virus, resistent, hochansteckend und die kleinste Saat eines Gedanken kann wachsen“ – ein Gedanke ist also wie ein Virus und das Immunsystem kann darauf genauso reagieren – was dann am Ende auch in einer „Hirnentzündung“ und in chronischen Schmerz bzw. Krankheit resultieren kann.

Lautstärkeregler: FICK DIR DEN SCHMERZ WEG!!! #emotionalcontent

SEX HABEN, Liebe, Zärtlichkeit, Zuneigung, Hautkontakt. Eine extrem wichtige „Anamnesefrage“ in der Physiotherapie und Medizin bei chronischen Schmerzsyndromen. „Na, heute schon bumst?“ – hört sich witzig an, ist es aber nicht.

Mehr Liebe und Zärtlichkeit: Oxytozin und Serotonin wird vermehrt produziert. Vor allem Oxytozin reduziert die Aktivität der HPA-Achse (Stresssysteme). Und diese Stressachse reduziert die Aktivität der Nozizeptoren, reduziert Histamin und andere „Entzündungs“-Mediatoren. Stress alleine kann nicht nur Mikroglia im Gehirn aktivieren, sondern auch ein „leaky gut“ machen, das Immunsystem (chronisch) aktivieren und führt zu einer ständigen Aufnahme verschiedener Invasoren ins Blut (de Punder et al 2015 und viele mehr). Niemand kann glauben, dass das nichts mit seinem Körper macht. Stress alleine (ein Gedanke alleine?) hat METABOLISCHE, IMMUNOLOGISCHE und später „chronifiziert“ NEUROLOGISCHE Effekte. Und IN DEN ARM NEHMEN, ein nettes Gespräch, zuhören, Liebe, Zärtlichkeit, Ernst nehmen, das reduziert DIREKT OHNE UMWEGE die gesamte Stress-Achsen-Aktivität. Bis hin zur Schließung der Darmbarrieren? Und hat einen extrem positiven Einfluss auf Schmerz!

Mehr Sex: Testosteron und Östrogen, steigen, genauso Oxytozin und Serotonin – die letzten beiden eher wenn man sich wirklich gerne hat. Liebloser Sex erhöht eher Adrenalin und Cortisol. Vor allem Testo und Östrogen erhöhen die Aktivität des Enzyms CYP2D6 und dieses produziert MORPHIN im Gehirn. Was macht Morphin? HIGH UND SCHMERZFREI – wird ja auch als Medikament in der Schmerztherapie eingesetzt. Anamnesefrage wäre? Wie sieht dein soziales Leben aus? Viel alleine? Wenig Körperkontakt? Wenig Sex? Wenig Liebe? Ok, dann haben wir hier einen massiv aufgedrehten Lautstärkeregler. Der eine pennt deshalb schlecht, der andere kriegt chronische Schmerzen, noch ein anderer vielleicht ein Burnout. Die ursächlichen Mechanismen sind sich gar nicht so unähnlich.

Jetzt bekommt das Thema „richtig bücken in der Physiotherapie“ doch auch ein bisschen mehr Sexappeal, oder? Sexualkunde in der Physio-Ausbildung wäre, neben dem wissenschaftlichen Arbeiten, wahrscheinlich ein sinnvollerer Zeiteinsatz als Unterwassermassage, bzw. bei der Unterwassermassage nur Therapie tauglich, wenn’s ein Happy End gäbe… Apropro: Bücken? Korreliert Rückenschmerz eigentlich mit der falschen Hebetechnik? Jein. Rückenschmerz korreliert quasi mit allem auf dieser Welt. Sitzen, stehen, belasten, nicht belasten, Infektionen, Dysbiosen des Darms, Psychoemotionalem, wenig Schlafen, zu viel liegen und vielem mehr. Zumindest ist so etwas wie eine universell „perfekte Hebe- und Bücktechnik“, die für alle Menschen gleich aussieht, nicht realistisch und somit auch schlecht vermittelbar. #rückenschule


Praxistipp für zuhause: Drück sie vor die Wand, nicht zu fest, aber bestimmend, halt ihre Wange, näher dich ihren Lippen mit deinen, küss sie aber nicht, bevor du ihre Lippen berührst, sie spürt deine Wärme, leicht deinen Atem, stoppst du, zieh zurück, dreh sie um, streif mit deiner Nase ihren Hals, dann ein liebevoller Klaps auf den Arsch und zieh ihr leicht an den Haaren, küss ihren Hals. „Ich hau dir auf den Arsch du flüsterst Schankedön“

Bevor’s hier zu heiß wird reißen wir uns alle wieder zusammen und hören auf uns anzufassen…


Aber auch hier – wir sind hier bei der HPG-Achse, also dem System, welches Sexualhormone bildet – älter werden kann Schmerzen machen. Z.B. die Menopause korreliert mit der Zunahme an Schmerzen, einfach, weil die Sexualhormone sinken.


Kurze Pause. ok? Bevor du weiter liest… hast du Insta? Dann folge mir dort: Hier! Da gibt’s immer wieder Posts und Infos rund um Schmerz, der Rehabilitation von Verletzungen, Powerlifting, Calisthenics, Enährung und Mechanismen wie verschiedene Gesundheitsstörungen entstehen.


Lautstärkeregler: Körperliche Aktivität, Sonne, Rotlicht, Ernährung…

Es gibt aber noch weitere „Lautstärkeregler“ um den Schmerz herunter zu regulieren.

Mehr Krafttraining: Unter anderem über Gate Control-Mechanismen und Konvergenzneurone führt Bewegung beispielsweise zu einer Art „Ablenkung“. Bewegung erhöht aber auch Sexualhormone, Endorphine, Endocannabinoide und stimuliert Opioidrezeptoren im absteigenden schmerzmodulierenden System. Dazu verbessert, v.a. wohldosiertes, Krafttraining die Gewebestabilität und dämpft das Immun- und Stresssystem (u.a. über gabaerge und cholinerge Wege).

Mehr Sonne und Rotlicht: Bei Rotlicht kriegst du manchmal auch Sex, ist richtig und vielleicht ist Tinder eine bessere Therapie als deine Renkbehandlung die du seit 15 Jahren machst. Kennst du? „Ich hab einen Physiotherapeuten, ich bin da seit 15 Jahren in Behandlung“ – ja, also ist der nicht so gut meinste‘?

Was ich mit Rotlicht meinte ist Infrarotlicht. Über Stimulation der TPR4-Rezeptoren wirkt es antidepressiv, antistress und direkt antischmerz. Die Hitze killt zudem noch Mikroorganismen im Körper die da eigentlich nicht hingehören und hilft bei der Ernährung des Gewebes. Sauna und heiß Baden hat ähnliche Effekte. Eine Art „künstliches Fieber“.

Also Sonne, wie auch Infrarot, sind wirklich EXTREM GUTE Therapeutika bei Schmerzproblematiken.

In der Physiopraxis wird ja oft schon Infrarotlicht und Wärmebehandlungen eingesetzt und das kann ZUSÄTZLICH wirklich sinnvoll sein.

Sonne / D3: Vitamin D3 steuert über 900 Gene, von Schilddrüse, über Insulinsensibilität, Immunfunktion, Genstabilität und Langlebigkeit und viele mehr. Sonne stimuliert ja die Produktion von Vitamin D3. Es gibt einen Haufen an Daten die zeigen, dass Vitamin D3 nicht nur die Rate an Verletzungen reduziert, sondern auch bei chronischen Schmerzen HEILSAM wirkt. Allein ein Vitamin D3-Mangel könnte schon ausreichend um chronischere Schmerzen zu entwickeln. Ein guter Spiegel liegt um 50-80ng/ml, wenigstens über 40. Sollte man supplementieren!

Omega 3 / Fisch: Omega 3 reduziert Entzündungsprozesse, dämpft die Stresssysteme, optimiert den gesamten Stoffwechsel und die Hormonfunktion – von Insulin über Schilddrüse und Sexualhormone. Ohne ausreichend Omega 3, also DHA und EPA (aber auch tierisches Omega 6 in Form von Arachidonsäure), wird keine Entzündung beendet und kein Nerv repariert.

Schlaf: Ein potenter Lautstärkeregler für alle Erkrankungen oder die Behandlung aller Erkrankungen – auch für Schmerz! Schlaf. Muss. Gut. Sein! Schlaf muss erholsam sein, du musst morgens aufstehen und denken: AAAAALLES KLAR NOW WE ARE TALKING!

So, zusammengefasst bedeutet das dann:

Kreuzheben (Krafttraining), rückengerecht, dann ab unter die heiße Dusche, Sex haben (Sexualhormone und Oxytozin), rückengerecht, danach eine ordentliche Fischmahlzeit (Omega 3, Protein, D3), rückengerecht, kurzes Powernap mit kuscheln (alles?), rückengerecht und dann einen Spaziergang mit Händchenhalten und einem netten rückengerechten Gespräch. Hört sich echt simpel an, aber… DAS HIER IST MODERNSTE SCHMERZTHERAPIE!!!


Der heutige inaktive Lebensstil, die ungünstige Ernährungsweise und ein durch verschiedene weitere Lebensstilfaktoren chronisch aktiviertes Immunsystem, negative Lebensereignisse und chronischer nicht aufhören wollender Stress, sowie Einsamkeit, all diese Sachen stellen Chronifizierungsfaktoren für Schmerz und Wundheilungsstörungen dar (Büchel 2021, Bosma den Boer et al 2012, Ruiz-Núñez et al 2013, Pruimboom et al 2006, 2018, de la Serna et al 2021, Furman et al 2019, Fischer et al 2020).


Schmerztherapie und die Rehabilitation von Verletzungen ist so viel multikausaler als ein 6er KG-Rezept, so viel komplexer als eine passive Behandlung und abstruse „Fantasie-Erklärungen und verrückte Techniken“. Chronischer Schmerz und Wundheilungsstörungen und auch „chronische Probleme nach einer Verletzung“ sind absolut nicht im Sinne der Evolution. „Aber ich hab schon alles versucht?“, denkst du vielleicht, aber nein, wenn du eine chronische Gesundheitsstörung hast, auch Schmerz gehört dazu und nach einer Verletzung nicht mehr so richtig auf die Beine kommst, dann hast du leider nicht alles versucht.

Wenn du das aber glauben möchtest? Dann bist du selbst Schuld!

 

 

 

 

 

 

(                           )*

 

 

 

 

 

* dramatische Pause.

 

Wenn der Arzt (oder Physiotherapeut) nicht langsam Ernährungsexperte wird, dann wird der Ernährungsexperte der Arzt (oder Physiotherapeut) von morgen sein.


Wenn dich die Thematik interessiert? Und du alle Lautstärkeregler kennenlernen möchtest UND dich nach einer Verletzung wieder vollständig erholen möchtest dann hab ich was für dich:
Mein SPEZIAL Workshop / Fortbildung: Evidenzbasierte Rehabilitations- und Ernährungsstrategien bei Verletzungen – da lernst du alles zu Verletzungen, Ernährung in der Physiotherapie, Therapie von Schmerzen und alles auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft, mit viel Witz, absolut PRAXISTAUGLICH, viele Anekdoten und alles in deutscher Sprache – in dem Workshop lass ich die Blinden wieder gehen… oder so. Eine Art „Kurzausbildung in modernster Physiotherapie“?

Kann man so stehen lassen.

Ciao Kakao!


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