ARTGERECHT BIOCHEMIE SUPPLEMENTE

MEHR ALS MUSKELN: KREATIN IST EINES DER BESTEN SUPPLEMENTE!!!

Kreatin Einnahmempfehlung und Mehr

MEHR ALS NUR MUSKELN …

Mutation unserer mitochondrialen DNA spielt eine Rolle bei der Degeneration von Nervenzellen, der Tumorentwicklung und der frühzeitigen Alterung unserer Haut. Der Kreatingehalt unserer Zellen kann dieser Mitochondrien-Mutation entgegenwirken. Auch wirkt sich Kreatin positiv auf die Leistung von Patienten mit mitochondrialer Enzephalomyopathien aus. Kreatin scheint auch milde, aber signifikante, antioxidative und zellschützende Effekte zu haben – es reduziert oxidativen und nitrosativen Stress – also es hat demnach auch Effekte, welche unabhängig vom direkten Energiestatus der Zelle sind. Interessant.

Bei Erkrankungen, welche Muskelmasse reduzieren, wie Kachexien und Sarkopenien, sorgt eine Kreatinsupplementierung dafür, dass weniger Muskulatur verloren geht. Auch ohne Training! Also nicht nur Sportler profitieren von der „Muskelmachenden Eigenschaft“ von Kreatin.

Auch bei Rheumatikern erhöht Kreatin die Muskelmasse.

MEHR KREATIN MEHR GEHIRN?

Da unser Gehirn einen reichlichen „Kreatinpool“ besitzt, ist es nicht verwunderlich, dass Kreatin auch die Leistung unseres Gehirns verbessert und bei neurodegenerativen Erkrankungen hilfreich sein kann. Auch bei psychiatrischen Erkrankungen, wie Depressionen, scheint Kreatin sinnig Einfluss zu nehmen. Zumindest haben die meisten Menschen mit solchen Erkrankungen einen reduzierten Kreatin-Spiegel im Gehirn und eine therapeutische Dosierung wird derzeit disktutiert!

Schläfst du wenig? Dann kann Kreatin einige negative Dinge, welche durch schlechten Schlaf entstehen, positiv beeinflussen. Dazu gehört beispielsweise deine subjektives Energiegefühl und deine Stimmung. Immerhin?

FETTWEG DURCH KREATIN?

Zumindest in der Leber. Kreatin kann bei einer Fettleber die weitere Akkumulation von Triglyzeriden im Organ einschränken. Wie das genau funktioniert ist noch unklar. Irgendwas mit Methylgruppen und Hochregulierung von lipolytischen Genen wird diskutiert. Zur Herstellung von Kreatin, ebenso wie von Carnitin, werden beispielsweise immer ein paar Methylgruppen benötigt. Daher kann Kreatin „Methylgruppen“ sparen, welche an anderer Stelle benötigt werden. Zudem ist die Alkoholdehydrogenase ein Enzym welches „Triglyzeridvorstufen“ herstellt und immer dann anspringt, wenn zu wenig Energie auf Leberebene vorhanden ist.

KREATIN KOMMT IM FLEISCH VOR …

… und im Fisch! Liebe Vegetarier und Veganer? Untersuchungen zeigen, dass eure Gedächtnisleistung durch eine Kreatinsupplementierung verbessert werden kann! Menschen die regelmäßig Fleisch konsumieren haben leider nicht dieselben Effekte. Warum nur … Ich will ja nicht sagen, dass Veganer blöd sind … aber auch die Ergebnisse von Intelligenztests werden durch eine Kreatineinnahme verbessert – vor allem bei Menschen, welche kein Fleisch oder Fisch konsumieren. Da soll mir noch mal einer erzählen, dass vegan „ausreichend“ ist. Ausreichend um zu überleben – aber nicht ausreichend um gesund und leistungsfähig zu sein (oder sein Abitur zu machen?)!

KREATIN NATÜRLICH AUCH FÜR DEN ATHLETEN UND DEINE LEISTUNG!

Kreatin verbessert nicht nur die Maximalkraft, sondern wirkt sich auch positiv auf das Post Aktivierungs Potenzial aus. Letzteres entsteht immer nach einer „intensiven Kontraktion“ und erhöht die Kraftleistung in der Folge dessen. Durch Ermüdung reduziert sich dieses Potenzial – und hier setzt Kreatin an, indem es diese Ermüdung abpuffert.

Deine Sprintleistung wird verbessert. Deine Bankdrückleistung. Deine Kniebeugeleistung. Die Zunahme an fettfreier Masse nimmt zu. Egal bei wem – immer.

Schon 9-14 Tage, 2-4g pro Tag, reichen aus um deine Leistung zu verbessern. Das wurde in zahlreichen, doppelt verblindeten und randomisierten, plazebokontrollierten Untersuchungen gezeigt. Ob Isos oder Grundübungen scheint egal zu sein. Kreatin wirkt! Ohne Training allerdings nicht so sehr, das musst du verstehen. Krafttraining, ganz gleich welcher Art, in Kombination mit Kreatin schlägt in jeder Untersuchung die Gruppe, welche Krafttraining ohne Kreatin absolviert. Allerdings nicht, das zeigen fast alle Daten, wenn du weniger als 7 Tage Kreatin zu dir nimmst – egal  welche Dosierung du fährst!

Auch wenn nicht alle Untersuchungen zeigen können, das Kreatin die Leistung und die Muskelmasse verbessert, was eventuell daran liegt, dass all diese Untersuchungen von zu kurzer Dauer waren, zeigt das Groß aller Daten durchaus positive, leistungssteigernde und gesundheitsfördernde Effekte einer Kreatineinnahme! Und das bei tatsächlich günstigen Preisen, im Gegensatz zu anderen Nahrungsergänzungsmitteln!

EFFEKT VON KREATIN?

Kreatin wird selbst, bis zu ein Gramm pro Tag, vom Körper (in Leber und Bauchspeicheldrüse) aus den Aminosäuren Glyzin, Arginin und Methionin gebildet. Ein 70kg schwerer Mann hat einen Kreatinpool von bis zu 140 Gramm. Dieses Kreatin liegt zu 60% phosphoryliert (als Kreatin-Phosphat) vor und zu 40% in freier Form. Dieses Kreatin wird in den verschiedensten Organen und Zellen gespeichert. Unsere Muskelzelle ist allerdings, mit bis zu 90% des gesamten Körperkreatins, der Hauptspeicher. Das Phosphat am Kreatin-Phosphat dient der Aufbereitung von Adenosin-Tri-Phosphat (ATP), unsere universelle Energiequelle. Bei energieverbrauchenden Prozessen wird ein Phosphat vom ATP getrennt, dabei entsteht Energie und ADP (Adenosin-Di-Phosphat). Kreatin spendet so zusagen ein Phosphat um aus ADP wieder ATP zu kreieren.  Vor allem bei repetitiven Belastungen – wie mehreren Sätzen, kurzen Pausen, mehreren Sprints in Folge – wirkt sich ein erhöhter Kreatin-Phosphatspeicher in der Muskelzelle nützlich aus. Auch zieht Kreatin vermehrt Flüssigkeit in die Muskelzelle – das wiederum sorgt dafür, dass Aminosäuren folgen, damit flüssige und feste Bestandteile in der Zelle sich die Waage halten. Jetzt hat die Muskelzelle mehr Flüssigkeit, mehr Energie und mehr Aminosäuren – ein anaboles Umfeld, optimal um Muskelmasse zuzulegen! Immer mehr Daten zeigen ebenfalls, dass Kreatin als direktes Antioxidant Zellschäden reduziert, und da auch Gehirnzellen mit Kreatin arbeiten, unsere Gehirnleistung verbessert – Konzentration, Schlaf, Stimmung, Intelligenz und vieles mehr. Und was noch? Kreatin erhöht die Speicherung von Kohlenhydrate in deiner Muskelzelle, indem es die Glukosertansporter (Glut 4) zur Zellmembran bringt!

Kreatin (griechisch kreas, zu Deutsch Fleisch) kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor. Schwein, Rind, Lachs und Thunfisch enthalten circa 5g pro Kilogramm, Hering haut mit bis zu 10g pro Kilogramm komplett mal einen raus!

IST KREATIN SICHER???

Bis auf Durchfall sind bloß die Leistungssteigerung und die Zunahme an Muskelmasse und Körpergewicht (Wassereinlagerung) beschrieben. Naja. Und es kann auch die Kreatininwerte im Blut erhöhen – das hat aber nichts mit einer Nierenschädigung zu tun hat, sondern nur damit, dass der Abbau von Kreatin etwas Kreatinin übrig lässt. Einige Untersuchungen zeigen aber, dass der Kreatininspiegel unbeeinflusst bleibt. Sonst scheint es ein sehr sicheres und ausreichend getestetes Supplement zu sein! Untersuchungen zeigen aber auch, dass Kreatin KEIN DURCHFALL MACHT. Aber meine Damen und Herren, ich stell mich bei den nächsten Untersuchungen gerne als Probant zur Verfügung und scheisse den Herrn Professoren mal richtig vor die Füße. Bittedanke.

WIE SOLL ICH KREATIN EINNEHMEN???

Kreatin mit warmem Wasser einzunehmen verbessert NICHT dessen Wirkung oder Aufnahme. Kreatin wird vor allem dann von unserem Körper aufgenommen, wenn es zuvor verbraucht wurde – richtig – durch Training! Egal ob mit oder ohne Kohlenhydrate – Training maximiert die Aufnahme von Kreatin. 2-6g pro Tag sind suffizient. Die Einnahmedauer sollte einige Wochen betragen, Langzeituntersuchungen gibt es kaum. Und ein kleiner Insidertipp: damit Kreatin besser verträglich ist, nimm es einfach NACH einer Mahlzeit ein!

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Genug Quellen???


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