ARTGERECHT SUPPLEMENTE

KOLLAGEN-HYDROLYSAT: WAS SOLL DER HYPE!?

Kollagen und Gelatine im Sport

Kollagenhydrolysat, Kollagen, Gelatine? Vor ein paar MONATEN noch als Abfall deklariert, mit einer biologischen Wertigkeit von Null! Jetzt ein Superfood / Super-Nahrungsergänzungsmittel für jung, alt, Sportler und mehr. Was ist dran? Was sagen Wissenschaftler zum Kollegen? Was soll der Hype? Um es kurz zu fassen: Es gibt da wirklich nichts Negatives zu zu sagen. Und das ist bei fast keinem anderen Nahrungsergänzungsmittel der Fall!

Was Kollagenhydrolysat ist?

Nichts weiter, als „vorverdaute Gelatine“. So kannst du es dir zumindest vorstellen. Hydrolysiert heißt in dem Fall von Proteinen, dass es „kleingeschnitten“ wurde, also, nichts anderes ist ja Vorverdauen. Dadurch ist es für deinen Körper schneller und einfacher aufzunehmen, es wird dir bzw. deinen Verdauungsorganen etwas Arbeit abgenommen. Im Dünndarm werden einzelne Aminosäuren, aber auch Di- und Tripeptide aufgenommen. Am Ende hat „normale“ Gelatine aber gleiche, oder zumindest sehr ähnliche Effekte, wie Kollagenhydrolysat. Was genau Kollagen ist und wie es aufgebaut ist? Dazu kannst du in dem letzten Beitrag von mir etwas mehr lesen: DER HEILIGE GRAL DES BEWEGLICHKEITS-TRAININGS? Ich will dich an dieser Stelle nicht mit der Biochemie langweilen, hab das ja öfter schon mal erörtert. Hier geht es um die aktuelle Datenlage!

Ein Auszug aus dem Ultimativen Athleten Level 2, in welchem ich alle wichtigen Nahrungsergänzungsmittel bespreche: „Eine nette Aminosäure, welche du im Kollagen findest, ist beispielsweise “Glyzin”. Glyzin ist ein Bestandteil von Glutathion, dem Hauptentgifter und Radikalfänger unseres Körpers. Auch ist Glyzin als Kollagenbestandteil, an dem Aufbau unseres Bindegewebes beteiligt und kann bei der Reduktion mentaler Spannungen helfen. Daten zeigen, dass wir circa 10g pro Tag aufnehmen müssen. Die meisten Lebensmittel haben 0,5-3g Glyzin pro 100g und es kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor. Pflanzliche Proteine werden aber nur zu etwa 50% aufgenommen und eine “normale Mischkost” enthält meistens unter 6g Glyzin pro Tag! Eine Ergänzung mit Kollagenhydrolysat kann also durchaus Sinn machen – oder du süßt mit Glyzin – diese Aminosäure ist sehr süß, hat aber einen leicht bitteren Nachgeschmack.

Es gab eine Untersuchung zum Thema Kollagenhydrolysat rund um das Training – hier gab es in der Zeit, in welcher supplementiert wurde, deutlich weniger Verletzungen. Hier weißt du aber auch nicht, ob es generell an dem Kollagen lag, oder an der Einnahme Zeit oder der höheren Gesamtmenge an Protein pro Tag – einige Daten hierzu zeigen aber, dass die generelle Supplementierung von Kollagenhydrolysat Vorteile hat! Unter anderem durch die drei Aminosäuren: Glyzin, Hydroxyprolin und Arginin.“ Zumindest macht es keine Probleme, wenn du ein paar Gramm hiervon zusätzlich zuführst.

Aber lies mal weiter, da kommt noch mehr, denn im UA2 war Kollagen ja nicht das Schwerpunktthema, sondern Kreuzheben und ein Überblick zu allen wichtigen Supplementen …

Kollagen und Kollagenhydrolysat bei Verletzungen!

Grade die Aminosäuren Prolin Hydroxyprolin, Hydroxylysin, auch zusammen mit Vitamin C, verbessern die Kollagensynthese des gesamten passiven Bewegungsapparates (Sehnen, Kapsel-Band-Apparat, Meniskus, Bandscheiben). Vitamin C ist notwendig, damit Prolin und Lysin, hydroxyliert wird, um daraus einen der Grundbestandteile des kollagenen Bindegewebes zu machen: Hydroxyprolin und Hydroxylysin. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Aufnahme von Kollagen dazu führt, dass wir Vitamin C sparen – wir müssen, bei einer ausreichenden Aufnahme von Hydroxyprolin (Kollagen), weniger Vitamin C aufnehmen oder es wird für andere Dinge verwendet (Radikalfänger, Harnsäureausscheidung, Magenschutz …) – also die Vitamin C Effekte, wenn du zumindest keinen Mangel hast, können durch eine Kollagensupplementierung (indirekt) verbessert werden.

Es ist ja jetzt, bei den grade gelieferten Informationen, nicht mehr verwunderlich, dass eine Kollagenaufnahme, durch die Nahrung (Bindegewebe von Hühnerknochen oder Faszien von beispielsweise Suppenfleisch etc.) positive Wirkungen auf die Stabilität unseres Bindegewebes besitzt. Ein paar Auszüge aus entsprechenden Untersuchungen:

„Following injury, athletes should begin training as soon as possible. Training can consist of simple range-of-motion and limited weight supported exercises because the amplitude of the load is not important for stimulating collagen production. The training should again consist of <10 min of activity followed by 6 h of rest. Reasonably, this means that the athlete will train for three short periods each day.“

Also, um die Rehaergebnisse zu optimieren, ist es nicht verkehrt, mit Kollagenhydrolysat zu arbeiten, am besten vor dem Schlafen gehen und rund um dein Rehaprogramm einnehmen und die Übungen, die dir der Physiotherapeut deines Vertrauens nahegelegt hat, alle 4-6 Stunden ausführen. Nicht lange, nicht intensiv, nur machen – die Kollagensynthese ist nicht von der Intensität der Bewegung abhängig, sondern von einfachen Bewegungsreizen (nochmal nicht Intensitätsreizen …) und zusätzlich von deiner Nahrung.

Beispielsweise nimmst du, am besten nüchtern, 5-15g Kollagenhydrolysat 30 Minuten vor der physiotherapeutischen Behandlung ein, dann direkt danach nochmal 5-15g und am besten nochmal vor dem Schlafen gehen. 15-45g? Ja warum nicht. Grade bei Verletzungen ist es nicht verkehrt, auf der sichereren Seite zu sein und zum jetzigen Zeitpunkt sind bei Kollagenaufnahme über Supplemente „keine Nebenwirkungen bekannt“.

Auch nach dem Training oder vor dem Nachtschlaf, nach einer Trainingseinheit, würde ich Kollagen oder Gelatine aufnehmen. In Form von Gummibärchen* wäre ja auch eine Möglichkeit. Oder in Form von Hackfleisch … oder für die Veganer in Form von Kollagenhydrolysat … aber warte, ist ja nicht Vegan? Dann muss mal halt auf diese ganzen + positiven Effekte verzichten, das ist ja absolut deine Sache.

* Du denkst vielleicht nicht direkt an tote Schweine, wenn du Gummibärchen ist, aber im Grunde sind tote Schweine ein Teil von deinen Gummibärchen. Die Gelatine wird halt aus toten Schweinen gewonnen. Aus lebenden Schweinen fände ich aber noch ominöser. Gummibärchen haben allerdings nur 6g Protein in Form von Gelatine pro 100g. Gelatine hat 100g pro 100g! Also, das ist schon ein Unterschied. Du müsstest dir also 2-3 komplette 100g Packungen reinschrauben, damit du dadurch wirklich einen „effektiven Effekt“ mitbekommst, wenn überhaupt. Die Gummibärchen mit vegetarischen / veganen Geliermittel, wie Pektin, Agar-Agar, Speisestärke oder Carrageen, sind im Grunde nur Kosmetik. Klar du bekommst damit Fruchtgummis hin, aber damit kannst du nicht verhüten. Also, ich meine Gelenkschmerzen verhüten …

„We have now begun feeding gelatin to people and have seen extremely positive responses on collagen production and return to play in athletes after injury. In fact, in a randomized, double-blind crossover clinical trial, we found that ingestion of 15 g of gelatin 1 h before 6 min of jump rope is able to double collagen synthesis“

30-60 Minuten vor der Belastung, kann eine Aufnahme von Kollagenhydrolysat oder Gelatine, die Kollagensynthese verdoppeln. Hört sich cool an? Ist es wahrscheinlich auch.
Kollagen zur Reha Unterstützung scheint gut zu funktionieren. Und wenn’s zur Reha gut funktioniert? Dann wird’s auch zur Prävention gut funktionieren, oder? Tut es wahrscheinlich auch.

Kollagenhydrolysat ist sicher, günstig und hat potenziell positive Effekte auf Gelenks- und Knochenproblematiken (Arthrose, Osteoporose …), wirkt sich positiv auf Rehabilitationsergebnisse bei Verletzungen aus und kann die Stabilität unseres „gesamten Körpers“ verbessern. Eigentlich könnten wir hier schon Schluss machen, oder? Ich finde das schon beeindruckend genug. Hier findest du kaum ein Nahrungsergänzungsmittel oder einen Nährstoff, der in Untersuchungen so durchgehend positiv abschneidet.

Auch bei Tierversuchen wird Kollagen, welches durch die Nahrung verabreicht wird, Knorpel schützende und Gelenksschmerzlindernde Eigenschaften zugesprochen.
Weniger Gelenksprobleme, getestet an einem instabilen Sprunggelenk, bei Athleten. Zitat aus der Untersuchung:

„These data support the concept that specific collagen peptide supplementation in athletes with chronic ankle instability results in significant improvements in subjective perceived ankle stability. The reduction in the re-injury rate of ankle sprains in the follow-up period suggests that these findings have clinical relevance.“

Es gibt noch andere Untersuchungen, welche zeigen, dass Kollagenhydrolysat, im Vergleich zu einem Placebo, Gelenkschmerzen reduzieren kann. Geschwüre und Hautwunden heilen ebenfalls schneller ab.

Kollagen reicht bei Verletzungen!?

Weitere Co-Faktoren für ein stabiles Bindegewebe, ist alles, was die sogenannten Fibroblasten und die Matrix-Metallo-Proteasen (MMP) stimuliert und deren Funktion optimiert. Dazu gehört beispielsweise Kupfer (MMP und Lysil-Oxidase), Mangan, Zink, Eisen und Selen. Also ein Multivitamin / Multimineral, würde ich in jeder Verletzungsphase, zusammen mit dem Kollagen, benutzen. „better try than die“.

Was oft vergessen wird: Ein Großteil unseres Körpers besteht nicht aus „Muskelprotein“, sondern aus „Bindegewebsprotein“ – wir essen aber meistens nur noch Muskelfleisch. Keine Leber, keine Organe, kein Kollagen. Aber funktionieren soll unser Körper trotzdem, oder was? In der Evolution war es normal, Bindegewebe, fettiges Fleisch, Knochenmark, Gehirn, Fasern, Faszien, Organe und so weiter zu essen. Wahrscheinlich auch die Knochen und mehr.
Leuzin und Bcaas, „die Stimulatoren“ von MTOR und der gesamten Proteinsynthese, kriegen die letzte Zeit in Untersuchungen auch immer wieder auf den Sack. Dazu hab ich in UA2 ja schon die aktuellsten Daten gezeigt. Ohne Glutamin und ohne Glyzin scheint Leuzin alleine oder Bcaas nicht wirklich zu taugen. Da würde ich lieber Wheyprotein mit Kollagenhydrolysat kombinieren – günstiger UND besser (für alles)!

Noch mehr positives durch eine Kollagensupplementierung!

Im Alter kommt es immer zu einem „Verlust an Bindegewebe“, Grundsubstanz, Matrix. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Muskeln wachsen und der Gesundheitszustand zunimmt, wenn Kollagen, als „Bindegewebe über die Nahrung“, aufgenommen wird. Bei älteren Personen, trotz der biologischen Wertigkeit von null des Kollagens, verbessert Kollagen, mit und ohne Krafttraining, die Bingewebsstabilität und die Körperzusammensetzung (Zunahme an magerer Körpermasse, Verlust an Körperfett). Bisweilen schon „ziemlich extrem“. Wobei hier das „Muskelgedächtnis“ nicht vergessen werden darf. Wenn ich an meine „Reha-Ommas“ denke, die entwickeln sich auch ziemlich stark durch ein gut geplantes Krafttraining – wo einmal Muskeln waren, kommt schnell wieder was hin. Aber egal – Kollagen alleine, auch ohne Training, kann bei Muskelschwund positiv wirken (sogenannter Sarkopenie).

Untersuchungen zum Thema „Kollagen bei Ommas und Oppas“ fallen durchweg positiv aus. Auch: Gut für alles!

Cellulite weg-supplementieren? Es gibt ein paar Untersuchungen, wenn auch nicht so gute, die zeigen, dass Kollagen die Hautgesundheit und die Elastizität verbessert und das Cellulite Bild positiv beeinflussen kann. „better try than die“. Eine gute Diät? Sport? Resveratrol? OPC? Zink UND Kollagen? Ein Versuch ist es wert, oder?

Warum Kollagen so starke positive Effekte auf unsere Muskelmasse und unseren gesamten Körper hat? Weil der Körper es wahrscheinlich braucht, viel mehr, können wir zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht sagen. Das Dipeptid Hydroxyprolyl-Glyzin aktiviert beispielsweise verschiedene Gene und Proteine in der Muskulatur, welche den „Anabolismus unseres Körpers“ anschalten, das wären unter anderen: S6-Kinase, Akt, mTOR und PI3K. Auch kann der Arginin- und Glyzingehalt des Kollagen, Bausteine für die Creatin-Bildung liefern. Hier scheint es viele Möglichkeiten zu geben, warum ein Protein, welches eine biologische Wertigkeit von „Null“ hat, starke anabole Effekte hat. Gucken, was die nächsten Jahre noch so kommt!

Kollagenhydrolysat für Diäten?

Daten zeigen, dass du mehr Körperfett und weniger Muskulatur abbaust, wenn du Kollagenhydrolysat während einer Diät zu dir nimmst.

In Hungerzeiten wird beispielsweise einiges an Glyzin abgebaut und für die Glukoneogenese (Zuckerentstehung aus Aminosäuren) verwendet. Bei länger andauerndem Hungern, steigt vor allem der Glyzinspiegel im Blut, wobei der Spiegel an Alanin und Valin z.B. abnehmen.

Eine Frage bleibt aber derzeit noch im Raum stehen:

Ist Kollagen nicht extrem Neu 5 GC haltig und was bedeutet das für uns? Die aktuellen Daten dazu hatten wir im letzten Seminar zur Artgerechten Ernährung besprochen. Alles darf ich hier natürlich auch nicht raushauen.

Ist das Edubily Kollagen zu empfehlen?

Kollagen ist gut, das zeigen grad alle abhängigen UND unabhängigen Untersuchungen. Jetzt stellt sich die Frage: WELCHES kaufen?

Schaut man sich das Zeug von edubily an, dann kann man da kaum was Schlechtes finden. Die meisten Kollagene auf dem Markt, kommen von der Firma „Gelita“, so auch das von edubily. Ein sogenanntes „Weidekollagen“ gibt es nicht – wenn es draufsteht, dann ist es Betrug. Schaut man sich das Etikett von den Jungs an, dann findet man dort neben dem eigentlichen Kollagen, auch Zink, Mangan, Kupfer und Eisen. Unabhängig von mir und meinen Seminaren zum Thema Rehabilitation und Co, haben die es darein gemischt und das ist ziemlich sinnvoll (habe ich ja oben schon etwas zu geschrieben!) – die scheinen also ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Es ist ja ein leichtes, einfach bei Gelita anzurufen und zu sagen „ey Meister, ich will hier so‘n Supplement machen, verpack mir das mal in bisschen Butterbrotspapier“ und dann bist du der 1000te, der ein Gelatine vertreibt. Die edubily Jungs sind mir da tatsächlich sympathischer – nicht nur, weil die ein paar Spuren von essentiellen Mikronährstoffen für unser Bindegewebe in ihr Produkt mengen, sondern weil die ganz ganz ganz oft ähnliche Dinge schreiben, wie ich. Gleich und gleich gesellt sich gern? Ich recherchiere auf alle Fälle ziemlich genau, versprochen und wenn die beiden zu ähnlichen Ergebnissen kommen, ohne, dass wir uns absprechen, dann scheinen die auch ähnlich genau zu recherchieren und das ist nicht nur sympathisch, sondern auch super seriös. Der Biochemiebackground von edubily (Christian Christopher Michalik Michalke) setzt da natürlich nochmal oben einen drauf. Ein Metzger, der sein Handwerk gelernt hat, ist mir lieber, als die Würstchen-Oma, welche nicht mal weiß, was in ihrer Wurst so versteckt ist.

Woraus besteht edubily-Kollagen?

Deren Produkt wird aus toten Tieren, lebende sind schwierig in so kleine Dosen zu verpacken, gewonnen. Tierart: Rinder. Was ist drin? Haut, Knochen, Gelenkknorpel. Ja, das ist doch super, nicht? Willst du Nährstoffe für deine Leber? Dann isst du Leber. Willst du Nährstoffe für deine Muskelfasern? Dann nimmst du Muskelfleisch. Willst du Nährstoffe für die Stabilität deines Körpers, deiner Gelenke UND deiner Muskeln? Dann isst du Gelenke, Knorpel, Knochen. Willst du Nährstoffe für deine Haut? Dann isst du Haut. Vor nicht allzu langer Zeit, vor 3,4 Generationen, aßen wir noch ALLES vom Tier. Nicht nur das zarte Muskelfleisch. Kannst du heute auch noch machen, da schrieb ich ja die letzten Tage was drüber – aber Kollagenhydrolysat ist ziemlich praktisch. DAS ist der Hauptvorteil von Nahrungsergänzungsmitteln: Die sind PRAKTISCH. Nicht essentiell. Und warum nicht die heutigen Möglichkeiten der „Neuzeit“ für unsere Gesundheit nutzen?

Kollagenhydrolysat von edubily
Das Produkt wird nach deutschen Qualitätsstandards hergestellt und du kannst es über deren Shop und bei Amazon bestellen.

Klar, du findest günstigere Produkte, also, so ein paar Euros günstiger, aber im Grunde gleicht sich da der Preis sehr. Was du von edubily aber sonst noch bekommst? Blogbeiträge und Insiderwissen FÜR LAU! Dass man da mal einen Euro mehr bezahlt, um die Jungs zu unterstützen, find ich persönlich nur fair. Mir wurd ja auch schon einmal vorgeworfen, dass ich jetzt „kommerziell“ werde, mit Strength First Digital – ja Junge, ich schreib hier FÜR DICH Blogbeiträge, UMSONST und nur weil du das Ding liest, habe ich immer noch nichts zu fressen im Kühlschrank, noch ein Dach über den Kopf, noch Kleidung.

Entschuldige den Kommerz! Du Wichser.

Aus der Amazonbeschreibung von edubilys Kollagenhydrolysat:

  • KOLLAGEN HYDROLYSAT PULVER OHNE GESCHMACK: Kollagen Peptide der deutschen Marke GELITA AG. Kollagenpulver ist reich an den Aminosäuren Glycin & Prolin.
  • MIT MINERALIEN: Mit Kieselsäure, Zink-Glukonat, Mangan-Glukonat, Kupfer-Glukonat & Eisen-Sulfat.
  • MADE IN GERMANY: Unter ISO 9001 & dem IFS Food Standard in Deutschland hergestellt. Alle Rohstoffe auf Schwermetalle untersucht.
  • DAS PRODUKT STEHT AUF DER KÖLNER LISTE: Die Kölner Liste veröffentlicht Produkte, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.
  • FÜR KNORPER UND GELENKE: Mineralstoffe wie Mangan tragen zu einer normalen Bindegewebsbildung bei.

Die schreiben, dass sie nachvollziehbar und transparent sind, ja, finde ich tatsächlich auch. Die haben zwar nicht so viele Muskeln wie wir von Strength First, aber die liefern uns gute Nahrungsergänzungsmittel, welche unsere Artgerechte Ernährung etwas aufwertet – vor allem in der heutigen „Science Fiction Umgebung.“

Aminosäurezusammensetzung Kollagen
Wir wissen wer edubily Kollagen produziert, dass es auf der Kölner-Liste steht und nachgewiesenermaßen unabhängig getestet wurde (zumindest auf Doping-Substanzen) und was drin ist. Viel mehr kann man nicht verlangen! Im Bild siehst du die Aminosäurezusammensetzung Kollagen.

Also wenn du ein Kollagen suchst? Probier das von edubily. Du machst damit auf jeden Fall nichts falsch und supportest ein Junges, und bei Whatsapp selten antwortendes, Unternehmen.

In dem Sinne: Ernähr dich richtig, nimm ein Multivitamin und eine Schüppe Kollagen dazu.

Quellen:

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Hier findest du einen Link zum Kollagen und Kollegen von edubily:*

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