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DARÜBER HAST DU NICHT NACHGEDACHT: Was ist das wichtige an einer Diät!?

Diät muss schmecken

Ja, ausreichend Schlaf – wenn du nicht genug schläfst, kannst du nicht abnehmen und baust mehr Muskeln ab, das wurde wieder mal in einer Untersuchung gezeigt. Gutes und hartes Training, ja – wenn du nicht trainierst, kannst du deinen Körper nicht „formen“. Und mach dir nichts vor – wenn diese beiden Dinge nicht passen, TAG EIN UND TAG AUS, dann wird das nichts mit dem „schönen“ Körper. Du musst zwar nicht jeden Tag hart trainieren, aber aktiv sein. Spazieren, deine Gelenke mal durchbewegen. 168 Stunden in der Woche und du machst 3 Stunden davon Sport? Was denkst du, was überwiegt?

Okay, das wichtige an einer Diät ist, so banal es sich anhört, dass du etwas dabei lernst! Es geht, wie so oft, um langfristige Integration von Gewohnheiten. Du startest eine Diät, nicht mit der Intention, schnell abzunehmen, sondern damit, dass du dir bewusst machst, was du dir in den Mund und Arsch steckst. Du solltest nicht danach suchen, wie du am schnellsten abnehmen kannst, sondern, wie du es langfristige, im Optimalfall dein Leben lang, in deinen Alltag integrieren kannst. Wenn du zu den Ladies und Gentlemen gehörst, die sich täglich vor dem Ganzkörperspiegel einen runterholen, dann ist dir Sixpack wichtiger als essen und du kommst du  mit Gelatine und Eiweißpulver zurecht oder mit Wurstwasser und Hüttenkäse, Mandelmilch und Haferflocken … aber komm schon, Essen ist ein Genuss, es hält Leib und Seele zusammen, hilft dem Körper zu funktionieren, schafft Erinnerungen, macht Spaß, macht Geselligkeit … Essen ist mehr als Mikro- und Makronährstoffe! In der „Diätzeit“ solltest du dir über das, was du isst, Gedanken machen. Nicht krankhaft, sondern dir Wege überlegen, was gut für dich wäre und was nicht und dann probierst du es entsprechend aus. Eine 8, 10, 6, 12 Wochen-Diät bringt dich nicht weiter, wenn du dabei nichts lernst – du wirst nachher wieder genauso fett wie vorher. Die Blitzdiäten führen auch eher zu einem Verlust der Stoffwechselrate und langfristigen Problemen.

Was magst du gerne? Was magst du überhaupt nicht? Auf was MÖCHTEST (nicht kannst) du ungerne verzichten?

Sei dir im Klaren darüber, dass du eine bestimmte Sache nicht, nicht mehr essen darfst, sondern nicht mehr essen möchtest – da es nicht gut für dich ist.

Komm, in einer perfekten Welt würden wir alle von Pizza und Eis leben, uns mit Sahne besprühen und uns gegenseitig Kirschen aus dem Genitalbereich lutschen. Aber solche Praktiken führen nicht nur zu Geschlechtskrankheiten, sondern auch unreiner Haut und eine Menge an Fettleibigkeit – zumindest bekommst du so kein Sixpack!

Lasst uns mal diese „Zählscheiße“ und alten Bodybuildingweisheiten ausblenden, das funktioniert für 80% der Menschen nicht. Gelatine mit Proteinpulver ist nicht Geil und Wasser mit Casein ergibt auch keinen Pudding. Das ist alles nur Behelf und hilft den Leuten, die tatsächlich gerne Essen, kein Stück weiter! Die Leute, die sich den gesamten Tag über ihr Sixpack streicheln oder bei jedem Foto ihre Beine und ihren Schwanz zeigen, die zählen nicht – da spielt Ernährung nur eine Untergeordnete Rolle und die finden auch mageres Hähnchen ohne Haut geil und Essen fertig gekochte Eier aus dem Supermarkt mit Harzer Roller und Bruschetta Gewürz.

Vergessen dürfen wir bei all den Kalorien auch nicht, dass es ziemlich gute Daten dazu gibt, die zeigen, dass wir erst satt sind, wenn unsere Psyche befriedigt ist.

Finde Wege, wie du dir selbst treu bleiben kannst, es dir weiterhin geil schmeckt und wie du langfristig Gewohnheiten integrieren kannst!

Mehr dazu kommt demnächst auf www.digital.strengthfirst.de

krisTUS

über

Hi ich bin's, also, Krisso isso, oder Chris Eikelmeier. ... ich glaube, dass sich schwere Gewichte nicht von alleine heben. Genauso bin ich der festen Überzeugung, dass sich dein Körper, deine Gesundheit, von jeder Situation wieder erholen kann. Und auch, dass Gesundheit nicht kompliziert sein kann. Wenn du weisst wie? Deshalb schreibe ich diesen Blog. Mehr zu mir.

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